TÜV verweigert wg. 130er Reifen

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Claus
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Re: TÜV verweigert wg. 130er Reifen

Beitrag von Claus »

DR500 hat geschrieben:
16 Apr 2020 20:34
Ansonsten mal bei KÜS, GTÜ oder DEKRA nachfragen. Die dürfen seit diesem Jahr auch 21er machen, TÜV sowieso. Mit etwas Glück findest du einen, der bereits die Zulassung zum
AAS hat.
Generell gilt es einen zu finden, der Bock auf die ganzen Sachen hat, die wir so machen. Andernfalls ist es nur unnötige Arbeit für den Prüfer, die er sich gern vom Hals hält...
Das Risiko für den Prüfer ist bei diesen 08/15 Angelegenheiten jedenfalls = 0.
Davon gibts in Hamburg inzwischen einige. Die machen aber einmal garnichts. Hab alles abgeklappert. Und mit Geld gewunken ("wenn ihr die Eintragungen macht, könnt ihr auch die normalen Hu haben. 5-stellig pro Jahr"). "Ähm jaaa, also... aber wir machen dies nicht und das nicht und Harley machen wir garnicht und dann ist noch dies und dann noch das, also..."

Ich bin einfach auf die Typen vom TÜV angewiesen. Jedenfalls auf zwei von den aaS. Sonst brauch ich das nicht mehr anbieten. Und darauf läuft es heraus, wenn sich nicht ruckartig was ändert.
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DROldie
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Re: TÜV verweigert wg. 130er Reifen

Beitrag von DROldie »

Hallo Claus,
gedanklich bin ich ( und bestimmt einige andere Moppedfahrer ) bei Dir... was unter dem Namen von Sicherheit oder weiß der Teufel was abgeht, ist zum Haare raufen...
Fakt ist das, in wirklich in JEDEM Bereich des Alltags die vermeintliche Dokumentation, Validierung, ISO schlag mich tot was auch immer, überhand nimmt. ALLES wird abgesichert gegen den Fall der Absicherung, gegen??? Was ist da eigentlich los? Worum geht es, nur darum abzuzocken, Arbeitsabläufe zu erschweren? Wofür?
Wer hat Vorteile davon, die, die daran verdienen?
Weil es im Großen und ganzen NICHTS bringt, außer Arbeit in Bezug auf Verwaltungstechnischen Abläufen, in meinen Augen eine Irrsinnige Entwicklung. :shock:
Sorry damit helfe ich Dir und anderen nicht weiter... ich wollte Dir nur sagen das ich Deine Situation gut nachvollziehen kann.
Viele Grüße Peter

DR500
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Re: TÜV verweigert wg. 130er Reifen

Beitrag von DR500 »

Die machen ihren Job, der natürlich auch kontrolliert wird.
Zum Glück scheinen einige aaS hier im Osten zumindest menschlich sozialer veranlagt zu sein. Die tragen nicht alles willkürlich ein, man findet aber zumindest welche, die sich dafür interessieren/ sich damit auseinander setzten.
Als generelles Problem ist der umbauhype zu sehen. Wenn jeder ohne zu denken und zu planen irgendwas zusammensteckt und schweißt und den Prüfern damit auf den Sack geht, ist natürlich auch klar das die irgendwann genervt sind (nicht auf Claus bezogen).

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Re: TÜV verweigert wg. 130er Reifen

Beitrag von Pixxel »

Aber genau das ist doch im Zweifel deren Job! Angucken was gemacht wurden und gucken ob das ding nicht nach der nächsten kurzen auseinander fällt.
Die Gesetz zu vielem sind ja (absichtlich) schwammig und extrem verteilt. Da kann/muss man mMn nicht immer alles ik Vorfeld mit dem TÜV absprechen, erst recht wenn man evt noch garnicht weiß was genau msn machen will.

Nen Friseur beschwert sich ja auch nicht wenn der xte Kunde kommt und meint "joa mach mal aus nix ne Frisur".

Claus
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Re: TÜV verweigert wg. 130er Reifen

Beitrag von Claus »

Ich kenne das Problem schon auch mit Sicht auf die Hintergründe.
Auf der einen Seite werden die Prüfer mit Dokumentationsauflagen überhäuft, auf der anderen Seite werden sie stark bedrängt, viel Umsatz zu machen.
Der TÜV Nord stellt sich für seine aaS einen Stundensatz von €120,-- vor. Wenn er jetzt laso eine halbe Stunde braucht, etwas einzutragen, bekommt der TÜV dafür ca 60 Euro. Wenn der Prüfer fix ist und zwei Vorgänge in einer Stunde schafft (unwahrscheinlich, ich habe alleine auf das Ausfüllen der Formulare eine Stunde gewartet), schafft er also die Vorgabe seines Arbeitgebers.
Macht er aber einfach fünf gut vorbereitete HUs bei einem Autohaus, hat er 600 Euro umgesetzt. Manchmal machen die auch bis zu 25 Hu in 3 Stunden. Das ist dann ca ein Umsatz von 900 Euro/Stunde.
Also liegt die Aufmerksamkeit der GmbH & Co.Kg auf solchen Vorgängen und nicht auf wirklicher Dienstleistung. Das ist eben eine Folge der Privatisierung.

Und ja, der Umbau-Hype trägt auch dazu bei. Dises Problem sehe ich in meinem Fall anders. Dieser Prüfer prüft meine Arbeit seit 2003. Als er früher noch Motorrad fuhr, hat er das bei mir reparieren lassen. Es sollte dort also eine gewisse Kenntnis über die Qualität meiner Arbeit vorliegen. (Das ist auch der Grund, warum er mir überhaupt so Sachen wie selbst konstruierte Bremslösungen an Gespannen einträgt). Aber er hat zum einen die Qualitätssicherung des eigenen Hauses im Nacken und zweitens die Geldgier der Organisation.

Genau das ist, was mich aufregt. Er kann in Wirklichkeit kaum anders als mich abzuzocken. Trotz persönlicher Sympatie. Trotz genauer Kenntnis meiner Arbeitshaltung und -qualität.Und das ist bei einer einfachen Eintragung von anderen Reifen derselben Marke und Größe nichtmal das Kriterium. Sondern nur Druck durch Gier von oben.
Und das kotzt mich so an.
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DROldie
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Re: TÜV verweigert wg. 130er Reifen

Beitrag von DROldie »

DR500 hat geschrieben:
17 Apr 2020 08:12
Die machen ihren Job, der natürlich auch kontrolliert wird.
Wenn jeder ohne zu denken und zu planen irgendwas zusammensteckt und schweißt und den Prüfern damit auf den Sack geht, ist natürlich auch klar das die irgendwann genervt sind (nicht auf Claus bezogen).
Mir geht es in meinem Beitrag auch nicht darum an einem TÜV DEKRA KÜS oder sonstnochwas Prüfer rumzumäkeln, sondern um die Absurdität solcher Gesetzesbestimmungen wie eben die der Überschrift: TÜV verweigert wegem 130er REIFEN!
Klar kommen Umbauten oder andere Dinge auch hinzu, und das ich keinen 180er Reifen an ner 50er eingetragen bekomme sollte klar sein, die Sinnhaftigkeit des eigentlichen Themas, wie und warum diese beschlossen und umgesetzt werden, da springt mir ne Feder raus!
Fachkundige Mitarbeiter ob Werkstatt oder Prüforganisationen, ist eine Spezies die leider nicht so extrem verbreitet ist, ich hoffe das die, die ich kenne, noch so lange arbeiten wie ich fahren kann :lol:
Claus hat geschrieben:
17 Apr 2020 09:15
Ich kenne das Problem schon auch mit Sicht auf die Hintergründe.
Und das ist bei einer einfachen Eintragung von anderen Reifen derselben Marke und Größe nichtmal das Kriterium. Sondern nur Druck durch Gier von oben.
Und das kotzt mich so an.
Genau DAS meine ich, Punkt! :cry:

Gruß Peter

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Re: TÜV verweigert wg. 130er Reifen

Beitrag von DR500 »

Claus hat geschrieben:
17 Apr 2020 09:15
Er kann in Wirklichkeit kaum anders als mich abzuzocken. Trotz persönlicher Sympatie. Trotz genauer Kenntnis meiner Arbeitshaltung und -qualität.Und das ist bei einer einfachen Eintragung von anderen Reifen derselben Marke und Größe nichtmal das Kriterium. Sondern nur Druck durch Gier von oben.
Und das kotzt mich so an.
Klar nervt das. Andererseits muss man sich die Frage stellen, was eine nicht wirtschaftliche Arbeitsweise rechtfertigen würde und wer die Lücke zwischen unseren Preisvorstellungen und den tatsächlich anfallenden Kosten schließt. Wäre schwer vermittelbar, dass der Staat unser Hobby mit Steuergeldern subventioniert.
Das er für den Reifen 80Euro verlangt ist natürlich trotzdem die absolute Farce und völlig übers Ziel hinaus.

@Pixxel:
Du musst garnichts mit dem aaS absprechen- wenn’s blöd läuft machst du es halt 2 mal...
Du kannst den Umbau auch den aaS für dich Dokumentieren lassen - kostet dann halt 120Euro die Stunde, die man sich sparen kann.

@DR Oldie: Sorry. Gibt es denn noch Unklarheiten zum 130er Reifen?

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Re: TÜV verweigert wg. 130er Reifen

Beitrag von Eintopftreiber »

Ich war heute mit dem Anhänger beim TÜV .

Ist aber nicht das Thema ! Da der Gute ungebremst ist kostet der 29 Euro und der Onkel brauchte mit Schreibkram ca. 20 min. Was mich zur Frage bringt , wie kann er 25 HU in 3 Stunden machen ?

Er hat sogar noch Zeit und Muse mir folgende Antwort auf die Frage zu 130er Reifen auf der DR zu geben .

Wenn ich eine Kopie eines Schein oder Brief mitbringe trägt er die Reifengröße ein da es sowieso Freigaben gab und gibt von den Reifenherstellern. Problematisch findet er es lediglich bei den PS-starken Motorrädern . Kostet 40 Euro und 12 Euro auf der Verwaltung .

Auf die Frage warum das in Hessen so schwierig ist mit Eintragungen meinte er „ die haben es übertrieben und nun trauen die ihrem eigenen Arsch nimmer „

Grüße Jörg
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Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt

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Re: TÜV verweigert wg. 130er Reifen

Beitrag von Pixxel »

DR500 hat geschrieben:
17 Apr 2020 16:41
Claus hat geschrieben:
17 Apr 2020 09:15
Er kann in Wirklichkeit kaum anders als mich abzuzocken. Trotz persönlicher Sympatie. Trotz genauer Kenntnis meiner Arbeitshaltung und -qualität.Und das ist bei einer einfachen Eintragung von anderen Reifen derselben Marke und Größe nichtmal das Kriterium. Sondern nur Druck durch Gier von oben.
Und das kotzt mich so an.
Klar nervt das. Andererseits muss man sich die Frage stellen, was eine nicht wirtschaftliche Arbeitsweise rechtfertigen würde und wer die Lücke zwischen unseren Preisvorstellungen und den tatsächlich anfallenden Kosten schließt. Wäre schwer vermittelbar, dass der Staat unser Hobby mit Steuergeldern subventioniert.
Das er für den Reifen 80Euro verlangt ist natürlich trotzdem die absolute Farce und völlig übers Ziel hinaus.

@Pixxel:
Du musst garnichts mit dem aaS absprechen- wenn’s blöd läuft machst du es halt 2 mal...
Du kannst den Umbau auch den aaS für dich Dokumentieren lassen - kostet dann halt 120Euro die Stunde, die man sich sparen kann.

@DR Oldie: Sorry. Gibt es denn noch Unklarheiten zum 130er Reifen?
Wie wärs denn damit: man muss nicht jeden Scheiß von oben absegnen lassen weil man einfach nicht alles tot reguliert. Dann muss der Staat garnichts subventionieren und sterben wird deswegen auch niemand.
Man könnte ja meinen das jeder dem man das Fahren eines Fahrzeugs zutraut auch soviel Grips in der Birne hat um sich auf keine Bombe zu setzen.

Das er nur aber auch wirklich nur um mehr Geld für TÜV + schwarze Koffer an die führenden Nullen geht zeigt doch dieser Schwachsinn mit dem neuen Gesetz zu den Reifen. Jahre (Jahrzehnte?) war es kein Problem, zumindest haben die Freigaben der Reifenhersteller (die ihre Kunden wohl auch nicht umbringen wollen und keinen scheiß produzieren) gelangt. Und jetzt auf einmal ist es wieder etwas neues das man regulieren muss und unbedingt von irgendeinem Kiltträger der im Zweifel weder Ahnung noch die Möglichkeit zum testen hat angenommen werden muss.

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Re: TÜV verweigert wg. 130er Reifen

Beitrag von DR500 »

Pixxel hat geschrieben:
17 Apr 2020 20:21
Wie wärs denn damit: man muss nicht jeden Scheiß von oben absegnen lassen weil man einfach nicht alles tot reguliert.
Das wäre klasse! Da leben wir aber im falschen Land.
Pixxel hat geschrieben:
17 Apr 2020 20:21
Man könnte ja meinen das jeder dem man das Fahren eines Fahrzeugs zutraut auch soviel Grips in der Birne hat um sich auf keine Bombe zu setzen
Da bin ich anderer Meinung.
Klar gibt es mehr als genug Leute, die genug Windungen haben um sich und insbesondere andere nicht in ernsthafte Gefahr zu bringen. Dem stehen aber mehr als genug Spinner gegenüber, deren Fahrzeuge tickende Zeitbomben wären.
Irgend ein Zwischending zwischen übertrieben viel Kontrolle und komplett Freestyle wäre ne tolle Lösung. Soweit ich weiß geht es in Frankreich und Holland in die Richtung...zumindest sieht man dort häufig Umbauten, die bei uns ein No-Go wären.

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Re: TÜV verweigert wg. 130er Reifen

Beitrag von DROldie »

DR500 hat geschrieben:
17 Apr 2020 16:41

@DR Oldie: Sorry. Gibt es denn noch Unklarheiten zum 130er Reifen?
Von meiner Seite nicht,
Pixxel sieht es wohl auch so wie ich, worum es MIR mit meinem Beitrag geht..... :wink:
Pixxel hat geschrieben:
17 Apr 2020 20:21

Wie wärs denn damit: man muss nicht jeden Scheiß von oben absegnen lassen weil man einfach nicht alles tot reguliert.

Das er nur aber auch wirklich nur um mehr Geld für TÜV + schwarze Koffer an die führenden Nullen geht zeigt doch dieser Schwachsinn mit dem neuen Gesetz zu den Reifen. Jahre (Jahrzehnte?) war es kein Problem, zumindest haben die Freigaben der Reifenhersteller (die ihre Kunden wohl auch nicht umbringen wollen und keinen scheiß produzieren) gelangt. Und jetzt auf einmal ist es wieder etwas neues das man regulieren muss und unbedingt von irgendeinem Kiltträger der im Zweifel weder Ahnung noch die Möglichkeit zum testen hat angenommen werden muss.
Das meine ich, Gruß und gut Peter

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Re: TÜV verweigert wg. 130er Reifen

Beitrag von martin58 »

Interessante Diskussion!
Wenn ich mir so anschaue, welch haarsträubende Ideen und teilweise "Lösungen" vor allem einige Jungspunde im Caferacer-Forum zusammenfrickeln wollen, wäre mir bei einer weitgehend dem Einzelnen überlassenen Situation schon etwas mulmig zumute.
Tatsache ist aber auch, daß TÜV und andere Prüforganisationen qua Gesetz die Legitimation zum Gelddrucken haben.

Claus
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Re: TÜV verweigert wg. 130er Reifen

Beitrag von Claus »

martin58 hat geschrieben:
18 Apr 2020 10:50
Interessante Diskussion!
Wenn ich mir so anschaue, welch haarsträubende Ideen und teilweise "Lösungen" vor allem einige Jungspunde im Caferacer-Forum zusammenfrickeln wollen, wäre mir bei einer weitgehend dem Einzelnen überlassenen Situation schon etwas mulmig zumute.
Ganz genau. Ich seh das ja täglich in der Werkstatt: "ich hab mal angefangen, mein Motorrad umzubauen/ ich hab mein Motorrad ganz toll umgebaut" Bild

Oft fehlen da beim "fertigen Motorrad" noch so 10 bis 30 Stunden, um es a) fahrbar und b) verkehrstüchtig zu machen. Wenn das alles ohne Regelungen passieren würde, hätten wir hier Zustände wie in Thailand, Vietnam oder Brasilien, wo jeder irgendwas irgendwie zusammenbrät. Die Regulierung ist schon in Ordnung, aber die Auswüchse sind einfach zum Bild
wohin du gehst, da bist du dann...

Moritz650SE
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Re: TÜV verweigert wg. 130er Reifen

Beitrag von Moritz650SE »

Moin nochmal, habe die letzten Beiträge etwas überflogen, aber die sind ja schon abgeschweift.

Lustige Sache, die mir gerade aufgefallen ist: Meine Gute DR hab beim Kauf schon nen 130er Hinterreifen bekommen...obwohl nur 120er im Schein steht. Habe jetzt einfach vor, am Montag mal zur Dekra zu fahren und probieren 130er allgemein einzutragen.

Wuerde von Suzuki das Schreiben mitnehmen und sonst meine ganzen Fahrzeugkram. Brauche ich noch etwas? Habe sowas noch nie gemacht. Hat jemand eventuell noch ein Bild von einem Fahrzeugschein von einer Sp46 B mit 130er Reifen eingetragen? Etwas vorzulegen ist bestimmt nicht schlecht.

MfG Moritz
Simson Schwalbe KR51/1 Baujahr 1974 (Seit 2018)
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Re: TÜV verweigert wg. 130er Reifen

Beitrag von Pixxel »

Viel wichtiger als redes Blatt Papier ist der Prüfer. Wenn du von Gott persönlich ein Empfehlungsschreiben hast, aber der Prüfer hat keinen Bock bekommst dus nicht eingetragen... An nem anderen Tag, im selben Laden langt nem anderen Prüfer ein handschriftliche Schreiben von Mama

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