Elektrikproblem bei SP41

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Gelöschter User

Elektrikproblem bei SP41

Beitrag von Gelöschter User » 23 Mär 2017 21:07

Hallo Zusammen
Ich habe mich jetzt schon durch einige Themen gelesen,und will jetzt doch mal mein Problem schildern. Ich bin vorgestern ne Runde gefahren und auf einmal ging mein Licht nur noch schwach,Hupe kaum zu hören .Bin dann sofort wieder nach Hause und habe die Batterie durchgemessen. Unter 10 V. Habe die dann geladen. Hat so ca 13,8V. Wieder ans Bordnetz angeschlossen und siehe da,die Spannung bricht wieder ein . Batterie wieder abgeklemmt, dann wieder da 13V. Motorrad gestartet ,Spannung aus der Lichtmaschine gemessen so ca 75V. Also in Ordnung. Batterie wieder dran Licht an und ne Runde gefahren. beim Fahren ,wieder schwaches Licht usw. Zu Hause wieder gemessen bei Motor aus. Alles gut. Zündung aus wieder an Licht und Hupe gehen wieder. Einige Steckverbindungen überprüft,nix defektes gefunden. Bei laufenden Motor Batteriespannung gemessen,14,4V bei höherer Drehzahl sinkt die Spannung. Kann das der Gleichrichter sein?. Habe vorsichtshalber einen neuen bestellt. Oder kann doch die Lima ein Weg haben? Aber die AC Spannung passt ja....Also wenn ich fahre fällt der Strom wieder zusammen . Beim stehen geht das Licht wieder. Kann ich ein Massefehler ausschließen? Weil im Stand gehts ja. Verzweifel noch da dran
Gruß Rene

franz muc
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Re: Elektrikproblem bei SP41

Beitrag von franz muc » 23 Mär 2017 21:22

ich würde als erstes eine neue Batterie
kaufen, kostet kaum und ist oft defekt.

Oder einen Kondensator, der ist noch billiger
und auch leichter, für die, bei denen beim
Fahrer keine Gewichtsersparnis mehr machbar
ist... :wink:
Nachteil, Motor aus bedeutet
alles dunkel. Vorteil, hält ewig.

Der Regler hält, zumindest bei mir,
kaum mehr als 50 tkm.
DR 600 S,EZ 1990

Gelöschter User

Re: Elektrikproblem bei SP41

Beitrag von Gelöschter User » 23 Mär 2017 21:55

Hallo Franz
Neue Batterie steht schon in den Startlöchern. Muss noch laden. Vorhin erst geholt. Aber im Stand bei Motor aus geht ja das Licht. Und die Batterie Spannung passt doch auch... Regler ist vielleicht Samstag da. Sonst noch ne Vermutung? Wieviel Farad muss der Kondensator haben?

Gelöschter User

Re: Elektrikproblem bei SP41

Beitrag von Gelöschter User » 23 Mär 2017 21:57

Ach so,kann die neue Batterie nicht kaputt gehen,fällst der Regler kaputt ist?

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Re: Elektrikproblem bei SP41

Beitrag von m.w. » 23 Mär 2017 22:10

Hi,
bei welcher Drehzahl hast du die Leerlaufspannung der Lima gemessen?
Hast Du die Widerstände zwischen den drei Leitungen (Motor aus..) mal gemessen?

Die Bat würde ich mal rausnehmen, nach dem laden eine Nacht stehen lassen und dann die Spannung messen. sollte dann bei ca 12V liegen.
Dann , ohne neu zu laden, mal ne Glühbirne dranhängen und dabei die Spannung messen. Sollte nicht zu sehr einbrechen.

Der Regler sollte seine 14,xV im kalten und warmen Zustand unabhängig von der Drehzahl bringen. Aber auch nicht zuviel Spannung, sonst kocht die Bat...

Ansonsten würde ich, wenn die Bat ok ist, mal den Krempel Regler/Lima abklemmen (Stecker ziehen..) , ein Voltmeter an die Bat hängen und dann mal die Zündung einschalten. Erstmal ohne Verbraucher, wenn dabei die Spannung nicht einbricht mal das Abblendlicht einschalten und die Spannung beobachten. Wenn alles ok ist, geht die Spannung etwas runter, bleibt dann aber erstmal konstant.
Wenn die Spannung bei heiler Batterie stark abfällt, könnte evtl noch irgendwo in der Verkabelung ein Kurzschluß sein.


Ich tippe allerdings auf ein Problem mit der Lima.. Einen nicht permanenten Schluß in den Windungen, der nur bei höheren Strömen durchbricht , z.B. Ziemlich schwer mit Hausmitteln zu messen..
Wenn alles andere ausgeschlossen ist, Du nicht weiterkommst kannst Du ja notfalls einfach bei Motek in Bielefeld oder anderen Lima Spezis mal anrufen.
Ciao,Marcus

Ach so, Kondensator: Kapazität ist da nicht so entscheidend (je größer umso glatter die Spannung), muß allerdings die Spannungen abkönnen, sonst knallts :twisted:

Gelöschter User

Re: Elektrikproblem bei SP41

Beitrag von Gelöschter User » 24 Mär 2017 06:25

Guten Morgen Marcus
Die Widerstände zwischen den drei gelben Adern habe ich nicht gemessen. Wie hoch sollen die denn sein? Drehzahl kann ich nicht sagen,kein Drehzahlmesser dran. Das andere werde ich morgen Mal ausprobieren. Danke schonmal für die vielen Tipps. :wink:

Gelöschter User

Re: Elektrikproblem bei SP41

Beitrag von Gelöschter User » 24 Mär 2017 17:21

Hallo
Wollte Mal eben Rückmeldung geben. Eben neuen Gleichrichter eingebaut und neue Batterie,Bis jetzt läuft wieder alles. Kann aber erst nächste Woche eine lange Probefahrt machen. Eben nur ne kurze Runde gedreht. Muss jetzt zum Training. Danke nochmal Franz und Marcus :)

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Re: Elektrikproblem bei SP41

Beitrag von deFlachser » 26 Mai 2019 19:55

Moin,
glaube der Betreff passt auch ganz gut zu meinem Problem und belebe den mal neu. Habe bei meiner Dakar die Bremsen komplett neu gemacht und nun spinnt die Elektrik. Nein, da gibt es keinen Zusammenhang, blöder Zufall halt :wink:.
Dachte, was ist denn mit dem Drehzahlmesser los, irgendwie passt die Anzeige so gar nicht zum Motorengeräusch. Zeigt gefühlsmäßig falsch an. Tja mal beschleunigt, dreht bis 4000 hoch und dann fällt die Nadel auf 2000. Gas weg, Nadel geht wieder hoch. Dann bei 4000 Touren mal den Blinker an, wollte ja schließlich abbiegen, was passiert? Die Nadel pendelt im Blinkrythmus zwischen 3 und 5000, auch nett. Rück- und Ablendlicht sind auch mit am Blinken, echt supi hat nicht jeder :lol: .
Zuhause angekommen, Batterie gemessen ca. 12,5 V soweit o.k.. Licht eingeschaltet nur noch 8,5V nicht o.k. :? . Dann habe ich mal einen alten Fernscheinwerfer drangehängt 55W, Batteriespg. bricht komplett zusammen, 0V Akku RIP :D .
Heute dann mal einen Kondensator statt Akku dazwischen gehängt zwecks Testfahrt. Hier mein Aufbau.
IMG_20190526_171216.jpg
Die Spannung ist bei Standgas und eingeschaltetem Licht gemessen, Motor noch kalt. Sieht ja erstmal gar nicht schlecht aus, oder? Also mal ne Testfahrt gemacht und hier die gemessenen Werte:
Standgas ohne Verbraucher: 15,47V m.M. nach zu hoch
Standgas mit Rücklicht : 14,25V auch noch ein bißchen hoch
Standgas mit Abblendlicht : 13,3V wäre o.k.
Zusätzlich Blinker : 11,7-12,5V bißchen wenig aber man blinkt ja nicht ständig
Fahrbetrieb Werte jeweils mit und ohne Abblendlicht
3000 Touren :12,2, 15,7V
4000 Touren :12,4, 15,7V
5000 Touren :12,8, 15,7V
6000 Touren :13,1, 15,7V

Spulenwiderstände gelbe Anschlüsse, jeder gegen jeden :D zwischen 1,35 und 1,45 Ohm, gegen Masse unendlich. Widerstandsmäßig also alles im grünen Bereich. Wechselspannung werde ich morgen mal messen, wollte heute am Sonntag keinen Stress mehr mit Nachbarn wenn die Mühle mit 5000 im Stand läuft :wink: .

Fazit: Die m.M.n. zu hohe Spannung ohne Verbraucher lässt auf einen defekten Reger schließen, der kocht mir die Batterie kaputt.
Die zu niedrige Spannung mit Verbraucher läßt auf eine defekte Lima schließen.

Habt ihr noch Ideen? Und noch eine Frage an die "Kondensatorfahrer". Wie verhält sich euer Licht beim Blinken? Blinkt alles munter mit? So ist es bei mir der Fall. Auch das läßt auf eine sterbende Lima schließen, obwohl die Widerstandswerte i.O. :shock:

Gruß Stefan
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Re: Elektrikproblem bei SP41

Beitrag von kermit » 27 Mai 2019 07:44

Hi. Ich würde erst mal den Regler tauschen und noch mal messen. 15,x V klingt doch sehr nach Reglertod.
Du solltest so auch nicht fahren, das kann sonst deine CDI das Leben kosten, aber das weist du sicherlich.
Ich hab nen Kondensator verbaut statt Batterie und mein Licht blinkt nicht mit. Allerdings sind auch alle Blinker LED mit lastunabhängigem Relais (keine Lastwiderstände, die wieder Strom ziehen), von daher kann ich nicht sagen, wie es mit normalen Birnchen ist.
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Re: Elektrikproblem bei SP41

Beitrag von deFlachser » 27 Mai 2019 18:59

Guude,
hab ich heute gemacht, mit dem gleichen Ergebnis :( . Kann mir nun nicht vorstellen, das beide Regler futsch sind.
Habe dann erst mal die Lima Spg. gemessen. Im Leerlauf gute 20V, geht aber bei Drehzahl auf gute 80V, soweit sogut.
Mangels Glühbirnen hatte ich das allerdings ohne Last gemessen. Nun hatte ich noch ne Blei- Säurebatterie in meinem Fundus.
Also die erst mal aufgeladen und dann eingebaut. Siehe da, es funzt. War offensichtlich wirklich nur die defekte Batterie,
die das alles verursacht und durcheinander gebracht hat.
Ich hatte gestern zum Testen auch einen Kondensator eingebaut. War allerdings nur 1000 Micro, größere hab ich nicht.
Die ohne Batterie Fahrer; was habt ihr denn für Kapazitäten verwendet? Kommen wahrscheinlich preislich an Batterien dran und passen kaum in den Halter, was :lol: .
Wie gesagt, mit dem recht kleinen Teil (dem Kondensator) blinkt halt alles fröhlich mit :shock:
Gruß Stefan
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Re: Elektrikproblem bei SP41

Beitrag von m.w. » 27 Mai 2019 19:57

ich hab hier noch ein paar 22000 MyF Chinakracher liegen. Schraubanschluß und schon was in der Hand..
Haben aber nur 40V. bin nicht so sicher ob das reicht?
Gibt die Dinger auch für nen 10er als 80V Version.

ciao,Marcus

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Re: Elektrikproblem bei SP41

Beitrag von kermit » 27 Mai 2019 20:02

Hab meinen vor ner Ewigkeit bei Kedo gekauft. Dort für die SR500 angeboten. Hat meine ich um die 20€ gekostet, inkl. Schelle. Der ist ganz praktisch mit Schraubkontakten. Größe etwa 7 cm hoch, ca. 4 cm Durchmesser.
Werte stehen nicht drauf. Ich meine mich aber zu erinnern, dass die Kondensatoren min. 30000 mikrofarad und möglichst über 24V haben sollten. Ist aber rein aus dem Gedächtnis.

Gibt es bei Kedo bestimmt noch. Such mal nach Batterieeliminator.
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Re: Elektrikproblem bei SP41

Beitrag von kermit » 27 Mai 2019 20:18

IMG_20190527_211303.jpg
Kondensator
Ist noch genug Platz im ehemaligen Batteriekasten, um die Pumpe für den Kettenöler unterzubringen ☺️
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Re: Elektrikproblem bei SP41

Beitrag von twostroke » 28 Mai 2019 07:25

Moin!

Die Kondensator-Maschine ist zwar weg, aber ich hatte damals irgendwas um die 22000µF drin. Gibts als Topfkondensator, 40V solltens schon sein, 80V sind besser (aber nicht zwingend nötig).

1000µF halte ich für zu wenig.

Kondensatoren kann man relativ problemlos auch parallel betreiben falls du mehrere 1000er da haben solltest.

Gruss Dominik
Mein Motor spricht in Psalmen zu mir:
"Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein!"

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Re: Elektrikproblem bei SP41

Beitrag von deFlachser » 29 Mai 2019 18:11

m.w. hat geschrieben:
27 Mai 2019 19:57
ich hab hier noch ein paar 22000 MyF Chinakracher liegen. Schraubanschluß und schon was in der Hand..
Haben aber nur 40V. bin nicht so sicher ob das reicht?
Gibt die Dinger auch für nen 10er als 80V Version.

ciao,Marcus
Hi Marcus,
besser wäre es eins bis zwei davon würden hier liegen :wink: .
kermit hat geschrieben:
27 Mai 2019 20:02
Hab meinen vor ner Ewigkeit bei Kedo gekauft. Dort für die SR500 angeboten. Hat meine ich um die 20€ gekostet, inkl. Schelle. Der ist ganz praktisch mit Schraubkontakten. Größe etwa 7 cm hoch, ca. 4 cm Durchmesser.
Werte stehen nicht drauf. Ich meine mich aber zu erinnern, dass die Kondensatoren min. 30000 mikrofarad und möglichst über 24V haben sollten. Ist aber rein aus dem Gedächtnis.

Gibt es bei Kedo bestimmt noch. Such mal nach Batterieeliminator.
Hi Kermit,
die sind z.Z. leider nicht lieferbar: http://www.kedo.de/produkte/33070.html. Kapazität und Spannungsfestigkeit geben die auch nicht an :? .
Bin nicht ohne gefahren, hatte halt nur den Kleinen, besser als nix. Hat jemand ne teschnisch einwandfreie Erklärung warum mit offener Ltg. die CDI hops gehen kann?
twostroke hat geschrieben:
28 Mai 2019 07:25
Moin!

Die Kondensator-Maschine ist zwar weg, aber ich hatte damals irgendwas um die 22000µF drin. Gibts als Topfkondensator, 40V solltens schon sein, 80V sind besser (aber nicht zwingend nötig).

1000µF halte ich für zu wenig.

Kondensatoren kann man relativ problemlos auch parallel betreiben falls du mehrere 1000er da haben solltest.

Gruss Dominik
Hi Dominik,
iss klar genau anders verschalten wie ohmsche Widerstände :) , aber erstens habe ich keine 20 von den Teilen und zweitens würden die wahrscheinlich nicht mehr in den Batteriekasten passen :lol:

Jedenfalls euch allen mal ein Danke für die Infos :D .

Habe nun wie gesagt erst mal ne gebrauchte Säurebatterie drin mit 3Ah. Mal sehen wie lange die noch hält.

Gruß Stefan
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