Probleme Start und Leerlauf SP44

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Claus
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Re: Probleme Start und Leerlauf SP44

Beitrag von Claus »

Wie wär es mit strukturierter Suche? Zündmarkierung anblitzen? (bei 1400/min) Wenn die zu früh ist, hast Du deinen Grund für zu hohes Standgas . CO-Gehalt messen? Wenn die sehr viel zu mager läuft, ist es genau der Grund dafür. Das beides geht schnell und kostet nicht viel.
Alles Andere ist Tasten im Nebel.
Andere CDI, anderer Vergaser, Luftfilter geändert. Drei mögliche Ursachen für genau diese Symptome. Welche Farbe hat der Isolator der Kerze nach dem Tausch der Düse?

Wenn mit der LGRS überhaupt keine Änderung bewirkt werden kann, weder raus noch rein, stimmt was nicht. Leerlaufluft-Korrekturdüse beim Einbau verdeckt oder sonstwie verstopft, Leerlauf-Gemischkanal verstopft,
Mit der Regulierschraube muß man den Motor auf jedem Ende des Einstellbereichs langsamer laufen lassen können (im besten Fall bis zum Absterben).
Eine Änderung von Vergaser und Luftfilter ist fast der größte Eingriff in die Gemischbildung, den man vornehmen kann. Eventuell hat der Vergaser ein Problem. Ungenaue Fertigung, Verstopfung, Fehlmontage, wasweißich. Sollte nicht sein, aber man kenn es nicht ausschließen.(ist aber sehr selten. Wobei ich noch NIE einen Vergaser aus der Schachtel genommen und sofort problemlos damit gefahren habe. Auch nicht einen, der genau für einen Fahrzeugtyp vorbereitet war und mit TÜV-Papieren. Da war immer etwas Einstellerei mit dabei)

Wenn Du mit Bremsenreiniger überhaupt keine Drehzahlveränderung hervorrufen kannst, hast Du auch keine undichte Stelle. Wenn Du den Kopf im Verdacht hast, sprüh halt großzügig dorthin. Also mehrere Sekunden draufhalten. Keine Drehzahländerung- keine Falschluft. Nicht auf den warmen Krümmer sprühen, dabei entstehen giftige Gase!
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franz muc
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Re: Probleme Start und Leerlauf SP44

Beitrag von franz muc »

Die Standgasschraube runter drehen.... nur, weil das jetzt so nirgends steht, dass Du die gedreht hast und dass da nichts hängt, irgendwie irgendwo...
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Oldschool
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Re: Probleme Start und Leerlauf SP44

Beitrag von Oldschool »

Moin,

wird erledigt, danke Claus. Ich gehe mal davon aus es handelt sich um die selbe Markierung wie zum Ventilspiel-Einstellen im Guckloch auf der Lima-Seite?

Danke für den Hinweis franz, die Standgasschraube ist es meiner Meinung nach nicht, der Motor tourt nur nicht ab, sobald man Ihn dazu zwingt (Zündung oder Kupplung) bleibt er unten. An den Vergaser habe ich auch schon mehrfach hingelangt, der is auf Anschlag.

Beste Grüße

franz muc
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Re: Probleme Start und Leerlauf SP44

Beitrag von franz muc »

Du hast an der Standgasschraube noch nicht gedreht?

Das gehört zum Einstellen des Standgases aber dazu.
Etwas runter drehen und der Motor tourt immer ab...
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Claus
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Re: Probleme Start und Leerlauf SP44

Beitrag von Claus »

Ach so, zum Flachschieber: Der Seilzug MUSS unbedingt ein Spiel von mindestens 1,5mm haben, sonst hängt der Schieber am Seil und man bekommt genau garnix eingestellt.
Da der bzw die Seilzüge bei der Nummer eh problematisch sind, würd ich das auch nochmal genau kontrollieren...
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Re: Probleme Start und Leerlauf SP44

Beitrag von Oldschool »

Guten Abend,
morgen schau ich mal mit der Zündeinstell-Pistole drauf, noch mal kurz zum Verständnis, ich schau ins Loch auf der Lima Seite und sollte was genau sehen?

Züge haben ausreichend Spiel, an der Standgasschraube hatte ich auch schon fleißig gespielt.

Grüße

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Re: Probleme Start und Leerlauf SP44

Beitrag von Claus »

Du solltest dort mehrere Markierungen haben. Eine davon für den OT und eine für den Zündzeitpunkt. Bei der DR weiß ich es nicht auswändig, ob das die Spät- oder Frühzündung ist. Die Frühzündmarkierung darf nicht überschritten werden und soll bei der vom Hersteller engegebenen Drehzahl mitte Schauloch oder am im Gehäuse befindlichen Markierer stehen bleiben (also aufhören zu verstellen). Eine Spätzünd- Markierung steht im Leerlauf Mitte des Lochs oder auf dem Markierer.

Zuviel Frühzündung im Leerlauf macht sich bemerkbar, indem leer Leerlauf viel zu hoch ist. Bei leicht verfrühter Zündung dauert es so 30 sec bis 1 Minute, bis der Leerlauf auf normale Drehzahl kommt, bei viel zuviel Frühzündung bleibt die Leerlaufdrehzahl zu hoch. Genau wie bei viel zu magerem Leerlaufgemisch.(zB durch Falschluft oder zu kleine Düsen oder verstopfte Kanäle)

Darum meine Anregung, die Zündung zu prüfen. Geht viel einfacher, als den Vergaser komplett zu zerlegen und zu prüfen und man hat dann Gewissheit, daß es die Zündung nicht ist.
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Re: Probleme Start und Leerlauf SP44

Beitrag von deFlachser »

Claus hat geschrieben:
06 Jun 2020 13:23
Bei leicht verfrühter Zündung dauert es so 30 sec bis 1 Minute, bis der Leerlauf auf normale Drehzahl kommt, bei viel zuviel Frühzündung bleibt die Leerlaufdrehzahl zu hoch.
Hi Claus,

mal wieder ein interessanter Beitrag. Das könnte u. U. auch Ulis Problem sein. Seine Dakar will ums verre.... nicht abtouren. Den Vergaser hat er m. W. auch schon komplett in der Mangel gehabt.

Er tankt auch nur den teuren Sprit, ultimate, v-power, etc., denn dann ist das Problem nicht ganz so ausgeprägt.

Nur angenommen, die Zündung ist wirklich zu früh, welche Möglichkeiten hab ich denn bei der DR die einzustellen?

Der Pickup gibt doch den Zündimpuls, ist der denn von der Befestigung verstellbar?

Kenne das von früher aus Zeiten des Käfers oder meiner XS 400. Da konnte man den Verteiler drehen bzw. bei der XS die Platten auf denen die Kontakte saßen.

Gruß Stefan
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Re: Probleme Start und Leerlauf SP44

Beitrag von Ulf »

Moin Stefan,
bei den DR's die ich bislang zerlegte Sp44, Sp42, SR41, SP46 und Sk42? hab ich nix zum Verstellen gefunden.
Die Pickups, soweit ich sah, immer an derselben Stellefixiert, kein Langloch. Das Polrad ist mit Keil gesichert, also auch nicht zum Verdrehen gedacht.
In allen Wartungsanleitungen ist aber das Abprüfen des Zzp beschrieben. Das ist aber"nur" Kontrolle, ob die CDI bei entsprechender Drehzahl den Zzp richtig verstellt.
(Ist ein Drehzahlfenster mit kontinuierlicher Verstellung. Drüber und drunter ist fix.)
Die CDI der vorgenannten Modelle laufen nach meinem Wissen digital. Die müssten entweder aus der Drehzahl (Frequenz) erkennen wie weit sie verstellen müssen, oder aber nach einer älteren Methode aus der Spannung des Pickups, die mit der Drehzahl variiert.
Die 650er haben wohl nur einen Pickup, mein 350er Motor hat zwei. Der hebt erst auf den "späten" Pickup ab, bei erhöhter Drehzahl dann auf den frühen.
Das Polrad hat mehrere Markierungen, ich glaube F, T und einen Balken, hatte es länger nicht mehr auf - läuft ja... :mrgreen:
Mit der Blitze kann man erkennen obs stimmt. Wenn nicht, ist wohl Teiletauschen angesagt.
Mit der Sparker sollte es eigentlich passen sofern sie für die DR abgestimmt ist?!
Die meisten CDI reichen "Spät" einfach nur durch, "Früh" variiert dann ca. 28 - 36° vor OT und auch in der Drehzahl in welcher die Vorverstellung beginnt bzw wann sie voll anliegt.
Mit der falschen Einstellung bzw falschen CDI lässt sich per Zzp der Motor schrotten.
Hatten wir hier im Forum schon. Honda CDI auf DR. Rannte wie jeck, aber nit lang...
Gruß Ulf, wieder Ritter Wendehals von Zehnprozent
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Re: Probleme Start und Leerlauf SP44

Beitrag von Claus »

Das ist exakt das Problem, Stefan. Eine durch den Normal- Nutzer beeinflußbare Zündverstellung gibt es nicht.

(und Edith meint: Ulf war fertig mit seinem Beitrag, bevor ich abgeschickt hatte. Kann ich so unterschreiben, will aber meinen Beitrag jetzt nicht löschen)

Gibt es aber auch bei meiner ehemaligen Bandit 1200 nicht. Und der hab ich das Laufen beigebracht, indem ich die Frühzündung um 6° angehoben habe (!) was den Drehmomentverlauf so verschiebt, daß sie nicht erst ab ca 7000/min über 100 Nm hat, sondern ab 3800/min. Zusätzlich natürlich eine kleine Veränderung am Luftfiltereinlaß und der Vergaserbedüsung. Gemeinhin ist diese Änderung in Bandit-Kreisen als Vater-Kit bekannt.
Das Motorrad ist einfach nicht wieder zu erkennen (und nicht mehr verkäuflich. Zu gefährlich für Leute, die nicht mit der spontanen Listungsentfaltung rechnen)

Was ich damit sagen will ist: Klar kann man Änderungen vornehmen. Es kommt aber sehr darauf an, was man vorfindet. Wenn im Leerlauf und bei voller Frühzündung der Wert jeweils überschritten wird, ist es einfach. Man setzt den Pickup ein paar Grad richtung spät (mit der Schlüsselfeile Langköcher feilen). Ist aber bei Spätzündung zu früh und bei Frühzündung zu spät, dann ist der Verstellwinkel, den die CDI vorgibt, nicht in Ordnung. Sowas ist viel schwieriger zu regeln. Mit einer verstellbaren oder einer anderen CDI nämlich. Vor selbs umprogrammieren red ich erst garnicht.
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Re: Probleme Start und Leerlauf SP44

Beitrag von Oldschool »

Ich zerlege lieber den Vergaser mal komplett, das abblitzen hat leider nur zu einer voellig verdreckten Strobolampe und einem vor Oel tropfenden Motorrad gefuehrt. Sehen kann man meiner Ansicht so gar nichts, vielleicht kann mir mal einer ein Video schicken wie das gehen soll.

Gruesse

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Re: Probleme Start und Leerlauf SP44

Beitrag von Oldschool »

Mal eine andere Frage, in der Explosionszeichnung vom BST ist kein O-Ring an der Kunstoffmutter vom Choke-Kolben eingezeichnet
https://www.tigerparts.de/shop2/main_bi ... ms_id=3871
beim TM40 schon.
http://www.mikuni-topham.de/DEUTSCHSITE ... atalog.pdf
Teil 81 Seite 11

Was ist jetzt korrekt?

Grüße

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Re: Probleme Start und Leerlauf SP44

Beitrag von Oldschool »

Vergaser ist wieder innen, Vorderreifen und Bremsscheibe nach der Stroboaktion auch wieder von Oel befreit.

Bin jetzt bisschen weiter gekommen, sobald man die Standgasschraube rausdreht tourt der Motor im Fahrbetrieb wunderbar ab. Hat natuerlich zur Folge das die Kiste dann sofort ausgeht, solange man schnell genug faehrt und das bei gezogener Kupplung probiert aber weniger problematisch :lol:
Nachdem ich die Standgasschraube fast zum Anschlag reingedreht hatte wurde der "Leerlauf" evtl durch die Hauptduese ersetzt?
Nachdem alles dicht ist, habe ich auch den Chokekkolben nochmal abgesprueht, Tippe langsam auf nen Defekt am Vergaser.
Wenn man die Leerlaufduese rausdreht sieht man eine seitlich versetzte Bohrung, sollte die nicht eigentlich in Flucht sein?

Zuendung koennen wir somit ausschließen, was mir leider auch erst jetzt gekommen ist, mitm BST hat die CDI ja auch wunderbar funktioniert.

Gruesse

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Re: Probleme Start und Leerlauf SP44

Beitrag von Claus »

Oldschool hat geschrieben:
06 Jun 2020 20:40

Nachdem ich die Standgasschraube fast zum Anschlag reingedreht hatte wurde der "Leerlauf" evtl durch die Hauptduese ersetzt?
Ist anzunehmen. Kommt aber einerseits auf die Kontur der Düsennadel an, andererseits darauf, wie weit der Schieber dabei hochgeschoben wird. Im Grenzbereich kann das zu Störungen führen.
Ersetzt nicht komplett, die Leerlaufdüse spielt auch bis 1/3 oder 1/2 des Schieberweges noch eine Rolle. Aber die Druckverhältnisse im Venturirohr sind in so einer Situation sehr ungünstig, was zu einem Abmagern führen kann.
Zu der Ölerei beim Anblitzen der Zündung: Dafür gibt es eine Verschlußschraube aus durchsichtigem Kunststoff. Durch die Lichtstreuung im Plastik kann man die Markierung auch schlecht sehen, aber erahnen und die Bude bleibt sauber. Hatte ich vergessen zu erwähnen. Sorry
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Re: Probleme Start und Leerlauf SP44

Beitrag von deFlachser »

@Claus und Ulf,

erstmal danke für die ausführliche Beschreibung. Ist also so wie ich geahnt bzw. mir vorgestellt hatte. Der Zündzeitpunkt wird elektronisch durch die CDI festgelegt, abhängig zur Drehzahl. Nix wie früher mal fix mechanisch einstellen.

Nun verstehe ich auch so langsam was es mit den programmierbaren CDI's auf sich hat.

U. U. ist bei Uli ja wirklich die CDI nicht mehr so ganz auf der Höhe, was meint ihr?

https://dr-650.de/viewtopic.php?f=10&t=10873&start=150

Bin wohl technisch gesehen, was Zündanlagen betrifft, irgendwo in den 80ern hängen geblieben :wink:.

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