nochmal: wie kaltstarten

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pramus
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Re: nochmal: wie kaltstarten

Beitrag von pramus » 09 Jan 2006 19:46

Hallo,
also geb ich auch noch meinen Senf dazu:

...vorab: seit 1997 kicke ich nicht mehr eine DR an, da ich seitdem eine SP 46 habe :D ( das ist fein im Gelände!)

Bis dahin hatte ich immer mit Erfolg alle meine Eintöpfe gestartet:
1.) 2-3x mit Choke u. ohne Zündung durchdrehen
2.) Pause von 1/2 Min. (Kippe aus, Helm auf, Handschuhe an)
3.) 1 x volle Kanne durchziehen
4.) --> läuft
Aber dazu gehört halt auch Übung , Übung, Übung, Übung. Jeder Einzylinder hat seine Feinheiten u. ist ein wenig anders; gerade wenn der Motor kalt ist (oder auch wenn sie heiß oder auch nur lauwarm ist) Keine DR ist gleich !!!
Meinem Bruder (der "kickt" noch an einer DR 600) habe ich's so mit dieser Vorgehensweise erklärt. Jetzt, 1 Jahr u. ca. 10.000 km grinst er mittlerweile auch, wenn seine DR dann nach Punkt 3 jedesmal lospoltert.
Klar ist erforderlich, daß vergaserseitig die Grundeinstellungen einigermaßen stimmen und die Zündung auch ok ist. ...und noch ein Tip am Rande -> vor dem Abstellen des Motors Benzinhahn zumachen u. die Schwimmerkammer möglichst leerlaufen lassen.
Wenn Du nicht gleich den Vergaser ausbaust u. überprüfst, prüf mal wenigstens den Schwimmerstand indem Du einen Schlauch auf den Schwimmerauslaufstutzen steckst u. damit die Höhe des Benzinstandes feststellst.
Trotzdem das Wichtigste m.E.: Übung , Übung, Übung, Übung denn keine DR ist gleich !

Wie hat Suzuki 1989 geworben? Haut mich nicht wegen diesem Spruch- der ist von Suzuki:"Wer die Kraft dieser DR sein Eigen nennen will, muß sich diese erst verdienen: per Kickstarter. Im Zeitalter der Automatisierung ist deshalb dieser Dampfhammer eine Wohltat" :D

In diesem Sinn voll zutreten!
Gruß, Pramus

Gelöschter User

Re: nochmal: wie kaltstarten

Beitrag von Gelöschter User » 09 Jan 2006 22:22

ich dreh den choke auf,kick 2 mal ohne Zündung,mach die Zündung an,geb ganz behutsam etwas gas,fahre langsam los,nach etwa 20 metern geh ich auf rund 50% choke zurück und fahre dann normal,nach etwas rumfahren zeit is nehm ich den choke ganz weg...
ich wollte eine zum kicken und ist zuverlässig

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Re: nochmal: wie kaltstarten

Beitrag von Homoludens » 09 Jan 2006 22:24

@all :D :D :D :D :D :D
Bin ja sehr froh, daß ich eine RSE erwischt habe.
--Zündung ein
--Coke voll
--Knöpfchen drücken und SIE läuft.
--Motor bleibt nur stehen, wenn ich Idiot den Benzinhahn vergessen habe
:D :D :D :D :D :D
Grüße aus dem -4 Grad warmen München

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Re: nochmal: wie kaltstarten

Beitrag von bandit650 » 10 Jan 2006 11:22

hallo

bei mir gehts wie bei @pramus 1-4 aber ohne pause und ohne kippe :D :D :D
Gruß Thomas

----Ich war beim (Schwarzwaldfräßer) Süd-Treffen dabei----

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Re: nochmal: wie kaltstarten

Beitrag von Röm » 10 Jan 2006 15:07

nee also, nix zu machen. Hab das Gefühl, je mehr ich einstell und erneuer, je schlechter geht sie an, inzwischen morgens fast gar nicht mehr.

Manchmal geht sie kurz an; wenn man den Choke ganz zurück dreht, so für ne Sekunde oder so. Dann noch mal 5-10 mal treten mit Choke, dann wieder ohne, dann wieder mit, und dann wieder ohne, dann kanns klappen. Beim Anfahren geht sie dann meist wieder aus.

Man würde sagen, da ist irgendwo wirklich was völlig am A.. doch der Bock läuft völlig normal wenn Motor warm. Und dann springt der Bock auch an, sofort, ein leichter Kick und die is da. Null Probleme. Keinerlei Zündaussetzer oder Leistungslöcher oder sowas. Absolut nichts.

Manchmal geht´s besser wenn man das Gas hochdreht. Oder den Benzinhahn auf PRI stellt. Manchmal geht´s dann aber auch gar nich. Dann, wenn man aufgibt und kickt noch mal so aus Frust, läuft der Bock auf einmal. Geht dann aber, wie gesagt, erstmal wieder aus.. :mad:
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Re: nochmal: wie kaltstarten

Beitrag von andreas2 » 10 Jan 2006 15:45

Hallo Problemfall

Meine hat eine Woche gestanden nach dem 3 Kick lief sie(Benzinhahn mach ich nicht zu) ist mir aber in der 2ten Kurve wieder ausgegangen und es hätte mich fast gelegt, ist aber gut gegangen.


Vergaser müßte jetzt ja rictig eingestellt sein ,sie läuft ja wenn sie warm ist.

Ist denn Choke i.o. im laufe der Zeit leiert das Raster aus und er hält nicht mehr in der stellung Vollraus und rutscht wieder rein und nach 30* treten ist sie(dir)so warm das sie auch bei halb Choke anspringt.oder ist die spietze von dem Chokekolben krum oder abgebrochen.

gehst du mal gucken und berichte.
Gruß Andreas


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Re: nochmal: wie kaltstarten

Beitrag von machmach » 10 Jan 2006 16:24

Hi!
Hatte lange Zeit eine TT600R. Dieses Schweineding ist so schlecht angesprungen, daß ich es jedes Jahr ungefähr 50 x verschenken/vergraben wollte. Wenn da ein Mikuni-Doppelvergaser dran war, dann mußte ich warten bis die Karre wieder kalt war, denn warm ging dann garnichts.
Und schreibt mir bitte keiner was ich hätte tun sollen, daß das doch gegangen wäre. Ich kenn dies alles. Geholfen hat dann nur bergab.
Dann bin ich viel mit KTM gefahren. Diese Schüttelkarre ist eigentlich mit Kicker gut angesprungen, aber manchmal, keine Ahnung wieso, ja manchmal ist die Sau eben nicht angegangen - und das immer nur, wenn ich viele Zuschauer hatte.
Nun meine DR, die nun auch schon 1 Jahr fahre, hat mich noch nie im Stich gelassen. Sie springt immer auf den allerersten Versuch an, denn sie ist eine SE. Hahahahah!

Gruß und Kuß!
Hochachtungsvoll!
KF
(Vor Diktat verreist.)

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Re: nochmal: wie kaltstarten

Beitrag von Gast » 10 Jan 2006 16:32

Gelöscht auf Userwunsch: Dennis (28.05.2009 19:36)

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Re: nochmal: wie kaltstarten

Beitrag von Röm » 11 Jan 2006 13:59

besten Dunk für die Tips.

irgendwas muss aber im Argen liegen, also, ich fahr ja auch schon länger Mopped, und das ich die Schleuder morgens nicht zum Laufen bringe, das kann normal nich angehen.

Hab mal im Archiv nachgesehen, einige meinten, man solle das Standgas runter drehen, andere meinten eher etwas höher. Egal ob rauf oder runter, beim Start sagt der Motor einmal Pöff und Ende. Höchstens Pöf-Pöf. Mehr eigentlich nicht mehr, inzwischen.

Kann auch sein, das die Kaltstarteinrichtung am Vergaser ne Macke hat. Hab das Ding mal rausgedreht, da drin so ein kleiner Kolben mit Feder. Aussen an der Kunststoffschraube ist ein kleines Teil mit dem der Bowdenzug geführt wird ist etwas angebrochen, Riss drin.
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Re: nochmal: wie kaltstarten

Beitrag von Röm » 13 Jan 2006 11:20

also, hab Gemischraube wieder etwas reingedreht und Standgas runter, so auf etwa 1300 - 1500 min-1.

Damit geht´s jetzt ETWAS besser, so 3-6 mal treten, geht ein paar mal von alleine aus, läuft dann aber durch.

Vielleicht gibt es doch noch Hoffnung.

:rolleyes:

Gruß, Ralf
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Re: nochmal: wie kaltstarten

Beitrag von sp45b » 13 Jan 2006 23:58

@ Röm!
das hört sich ja schon gut an. 4 mal ausgehen ist bei den E-Starten Modellen üblich.

MfG
Andreas
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Re: nochmal: wie kaltstarten

Beitrag von Gast » 14 Jan 2006 15:51

Moin Röm,

sag mal, wo bist Du denn zu Hause? Vielleicht wohnt ein weiterer DR-Treiber in Deiner Umgebung, der Dir etwas behilflich sein kann.

Das Thema läßt mich ja auch nicht los, also hab' ich heute mal die Möhre aus der hintersten Ecke der kkkkkkalten Garage geholt, wo sie seit Ende Oktober rumsteht.

Bewußt leicht bekleidet ;) , Sprithahn auf, Choke gezogen, gekickt = buppbupp-aus. Das ganze noch 4-5 mal wiederholt und dann den Choke eine Rastung weiter hinein gesetzt. Kick = boppbopp-aus. Noch 3x wiederholt und dann lief die Möhre rund.... welch Freude :)

Von mir aus lacht euch schlapp, aber man hört schon heraus, ob sie zu fett läuft, vor dem Ausgehen (weicher Klang, buppbupp halt), oder ob das Gemisch einigermaßen paßt (härterer Klang, boppbopp halt...).

Da meine Grundeinstellung des Vergasers -wie bei vielen anderen auch- von dem Handbuch-Standard abweicht, also die Gemischschraube auf ca. 2 1/2 Umdrehungen raus ist, läuft sie also fetter, als serienmäßig. Somit könnte man die Brücke schlagen, daß sie in dieser Einstellung, zusammen mit Choke, ziemlich fett läuft. Zu fett, offensichtlich. Also muß man wohl etwas mit der Chokestellung experimentieren und die Ohren offen halten.

Weiterhin würde ich mal statt der DPR9EA-9 die DP9EA-9 versuchen, evtl. sogar mit etwas kleinerem Elektrodenabstand (0,6-0,7 mm z.B.). Offenbar sind die Kerzenstecker widerstandslos und die Entstörung wird über eine Kerze mit Widerstand erledigt. Es wird zwar behauptet, daß die Enstörwiderstände einen vernachlässigbaren Einfluß auf den Zündfunken haben, aber ich habe es schon anders erlebt....

Seltsam, daß die RSE z.B. gegenüber der R einen wesentlich geringeren Widerstand in der Sekundärwicklung hat, die Primärwicklung ist identisch.....

Versuch macht klug.....Gruß..........Steffen

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Re: nochmal: wie kaltstarten

Beitrag von beasty » 17 Jan 2006 03:53

hallo röm
sach mal tach und das ich von dr eigentlich nix versteh
aber meine läuft und ich glaub das da ne menge nich dran stimmt, in bezug auf motoreinstellung/ventile/ evtl.zündung

kurz gesagt habe ich auch im xt-kick schlechte erfahrungen gemacht (für 2-3wochen extreme fußschwellung durch rückschlagen des kicks) na egal, wie war es bei meiner dr:
es lief gar nichts
vergaser und kerzen waren gereinigt, funke war da
anschieben, netten mitbewohner gefragt doch geht das bei diesem elfanten irgendwie nicht gut, auch wenn der kickpunkt eingestellt ist und ich in hohem bogen auf die sitzbank brettere, das die karre nur so biegt ;) (ne, nur ein scherz bei meinen 70kg leichtgewicht)sie hat es überlebt und ich war am ende! -nach dem x-ten versuch im flachland bei nasser fahrbahn dick eingepackt so um die null grad....
also abschlepphaken hinters auto... jauuu, ist halt so wie e.starter nur das du dabei immer wieder wie ein irrer auf der sitzbank rumhämmerst.... sie lief, die gute ebäääh möhre lief zum ersten mal in meiner laufbahn!!!
schraubenzieher hatte ich in der tasche und bis zum nächsten bahnübergang gehoppelt... immerhin 0,3% Gefälle!!

musste das ding auf 3000touren halten sonst nahm sie kein gas mehr an... flugs die gemischschraube weiter rausgedreht und anschlagschraube geregelt.... stolz lief mein moped mit 1300 umdrehungen... der krümmer glühte in mittlerm rot... ich war begeistert und stellte sie aus !! zwei kicks und sie lief wieder! klasse dachte ich mir das haste gecheckt.

nächster tag: -3grad und ich bekam oberhitze vom kicken
nix zu machen, einmal pöff, sonst nur blubb, egal wo der choke stand...
unverständlich... okay, choke ausgebaut, feder etwas gelängt,plaste-pinöpel etwas zusammengeschmolzen (der choke blieb nicht in der zweiten rastung) und noch ne abstandsscheibe drunter und das ding lief !! ...für ca 1min,
dann war sie aus und gab auch keinen mukser mehr von sich.

wat nu ?? - warum auch immer läuft kein sprit nach, wenn sie auf dem seitenständer steht...
sprit gecheckt und sie lief wieder.
nochmal die gemisch und -leerlauf schraube geprüft -überflüssige feinjustierung... alles war okay

auf zum tüv, knatterte noch stolz auf dem hof rum und machte sie aus... der tüv lies auf sich warten... warten, warten... als ich dran kam war die betriebstemperatur gemächtig gesunken... nu sollte ich sie starten
-scheiße, kein muks, 10versuche, 15, 20,...
nettes pläuschchen mit dem prüfer, nachdem er zuerst ziemlich stinkig war (hatte ich doch die fahrt zum tüv ohne öffentliche strassen bewältigt und war einmal im matsch der wersermarsch steckengeblieben.) er hatte verständnis mit meinem eintopf-leid... und ich genoss die pause und siehe da: der killschalter stand auf aus!!
trotzt versoffen bekam ich den hobel nach einigen kicks in gang... prüfer freute sich, düste aufgeregt umher, bremste hier und da und gab die plakette.

so nun noch was, die gemischschraube ist bei mir gut 6,5umdrehungen draußen, was mit sicherheit nicht so bleiben kann, da die federkraft hier nicht ausreicht und sie rausfallen könnte, wahrscheinlich ist eine zu kleine leerlaufdüse verbaut -sollte ich wechseln...

du wirst es nicht glauben, doch die karre läuft und springt z.zt. einfach gut an.

du hast von hellen kerzengesichtern gesprochen

ich tippe mal deine hauptdüse stimmt nicht (zu klein) oder du hast extreme frühzündung, dann nimmt die karre aber untenrum kaum gas an und dreht dafür munter in den himmel

desweiteren könnte dein schwimmerstand nicht stimmen !!/ zu niedrig -EINSTELLEN,

oder der sprit kommt nicht recht an, das würdest du aber merken durch ruckeln bei vollast.

bei allen angaben gehe ich davon aus, das du die gemischschraube auf beste drehzahl/ sprich beste verbrennung eingestellt hast und nach jedem weiteren umbauversuchen immer wieder nachjustierst...

so nun haste neben nen roman auch noch was zum prüfen :)

wünsche viel glück
chris
verzweifelt grad an ner DR....

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Re: nochmal: wie kaltstarten

Beitrag von beasty » 17 Jan 2006 03:58

ach ja... wie schon beschrieben
nach dem start irgendwas nettes machen...!! ca 1-2min warten,
dann muss ich bei vollen choke los und erst nach 200metern kann ich ihn halb zurücknehmen, sonst nimmt die maschine kein gas an

tschüss chris
verzweifelt grad an ner DR....

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Re: nochmal: wie kaltstarten

Beitrag von Röm » 17 Jan 2006 14:01

besten Dank für die ausführlichen Beschreibungen, hatte grad auch viel geschrieben aber nun isses leider weg, da fang ich jetzt nicht wieder von vorn an.

Mit dem Böp-Böp verhält sich das genauso, wenn man Glück hat bleibt sie irgendwann mal an. Ansonsten bin ich auch mit meinem Latein am ende. Im Sommer nochmal nachsehen, z.Zt hier (Hockenheim) naßkalt in der Garage.


Gruß, Ralf
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