Günstiges Ladegerät für LiFePO4-Batterie

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Günstiges Ladegerät für LiFePO4-Batterie

Beitrag von SK » 06 Nov 2015 11:08

Hallo!

Ich suche ein günstiges Ladegerät für meine Batterie.
Hat da jemand einen guten Tipp?

Gruß

Edit: Oder kann ich da auch ein normales Ladegerät nehmen, die Batterie kommt ja auch mit der Lichtmaschine zurecht!?!? :?:

twostroke
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Re: Günstiges Ladegerät für LiFePO4-Batterie

Beitrag von twostroke » 06 Nov 2015 13:20

Hallo Steffen!

Was ist denn für dich günstig? Wenn man mal nach LiFePo-Ladegeräten sucht merkt man schon dass die ne Nummer teurer sind als die normalen Ladegeräte. Wobei das beim Stefan Hessler genannte JMT 800 mit knapp 50€ mir persönlich bezahlbar erscheint.

Zum Thema "normales" Ladegerät, ich finde Stefan hat das auf seiner Seite ganz nett hinterlegt: http://www.dr-big-shop.de/650_Elektrik_1138.html besonders der Teil ist interressant, Zitat: "Auf gar keinen Fall dürfen Ladegeräte verwendet werden, die versuchen, tiefentladene Batterien unter 10 Volt mit einer Spannung von mehr als 14,9 Volt zu desulfatieren, bevor sie mit der eigentlichen Ladung beginnen."

Gruss Dominik
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Re: Günstiges Ladegerät für LiFePO4-Batterie

Beitrag von Melvin » 06 Nov 2015 19:26

Wozu brauchst du ein Ladegerät, wenn ich fragen darf ?

Hast du den Akku Leer georgelt oder nur Angst, dass es nachm Winter nicht mehr reicht?

Sonst einfach kurz am Auto anklemmen, das tut den nichts ..

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Re: Günstiges Ladegerät für LiFePO4-Batterie

Beitrag von SK » 06 Nov 2015 21:31

War knapp letztes Mal. Werde auch in mein Zweitmoped ne leichte Batterie einbauen. Deshalb.

SK
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Re: Günstiges Ladegerät für LiFePO4-Batterie

Beitrag von SK » 07 Nov 2015 14:40

Ich hab ein Ladegerät, das mit max. 14,4 Volt lädt, folgender Ablauf:

Amp. wählen (2, 4, 8 oder 16 A), dann wird bei z.b. 2A geladen, die Spannung wird langsam auf 14,4 V gesteigert. Sobald diese Spannung erreicht wird, sinkt die Stromstärke bis zur Erhaltungsladung (0,2A).

Geht das für LiFePO4?

Gruß

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Re: Günstiges Ladegerät für LiFePO4-Batterie

Beitrag von gummikuhfan » 08 Nov 2015 08:34

Hi,

ich meine, CTEK hat jetzt eins auf den Markt gebracht, das speziell auch einen Lademodus für LiFePO4-Batterien hat.

Ich meine, ich hätte gesehen, dass das deutlich unter 100,- Euro kostet. :mrgreen:
Gruß

Jürgen us Kölle

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Re: Günstiges Ladegerät für LiFePO4-Batterie

Beitrag von hiha » 09 Nov 2015 07:34

Mit den LiFePos für Motorräder kenn ich mich noch nicht aus, schätze mal, da ist die Ladeelektronik schon mit drin, oder?
Wenn nicht, dann kann ich das aus dem Modellbau empfehlen, das ich mir neulich gekauft hab. Kann LiPo, LiFePo, NiMh, NC, und noch ein paar andere Sachen.
http://www.natterer-modellbau.de/shop/L ... :9669.html
Ist wahrscheinlich Overkill, macht aber nix ;-)

Gruß
Hans

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Re: Günstiges Ladegerät für LiFePO4-Batterie

Beitrag von twostroke » 09 Nov 2015 09:50

Der Balancer muss in den KfZ-Batterien schon eingebaut sein, anders kann man die Teile ja nicht an der normalen Lichtmaschine betreiben. Wie das dann abläuft wenn das Modellbauladegerät auf die interne Ladeelektronik der LiFePo-Batterie trifft ist nicht klar, wahrscheinlich wird es ganz normal laden aber wissen tut mans erst später. Schaut schick aus das Teil, aber wenn man einfach nur ne Batterie dranhängen will ist das echt Overkill, viel zu viele Varianten und damit die Chance was falsch zu machen.

Zu deinem Ladegerät, die maximale Ladespannung ist ja schonmal gut, aber es kommt bei den Life-Pos anscheinend auch auf die minimale Ladespannung an. Ist das für dein Gerät irgendwie definiert?

Nach dem was ich darüber jetzt schon alles gelesen habe und auch im Hinblick auf den Anschaffungspreis der Batterien ist es wahrscheinlich kein Fehler ein spezielles Ladegerät für LiFePo-Batterien zu besorgen. Die Wahrscheinlichkeit dass mit dem Standard-Ladegerät was schiefgeht ist ungleich höher als die Wahrscheinlichkeit dass es klappt.
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Re: Günstiges Ladegerät für LiFePO4-Batterie

Beitrag von hiha » 09 Nov 2015 10:24

Das Ladegerät ist für einen separaten Balanceranschluss ausgelegt,. weshalb es für Motorradbatterien also eher ungeeignet ist. Da täte ich dann ein Labornetzteil mit Konstantspannung, und evtl. Strombegrenzung, nehmen. Eine Lichtmaschine mit Regler kann ja auch nur 14.4V Konstantspannung. Meist sogar ohne Strombegrenzung. Das muss eine Motorradbatterie also aushalten können, wenn sie dafür verkauft wird.

Gruß
Hans

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Re: Günstiges Ladegerät für LiFePO4-Batterie

Beitrag von SK » 21 Nov 2015 23:14

So, jetzt ist es das JMP 4000 geworden.
Bisher beeindruckend: Hat schon zwei tote Batterien (Blei-Säure) zum Leben erweckt, die vom anderen Ladegerät (Waeco MBC-16IU) nicht mehr zu laden waren.

Nur 6,- teurer als das 800er, also OK.

Gruß

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