Neue Reifen Mitas E09 ?

Forum für Umfragen zum Thema DR-Technik
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Neue Reifen Mitas E09 ?

Beitrag von FrankausKöln » 02 Aug 2018 11:10

Hallo Dr`ler,

ich baue mir gerade eine DR650 SE zusammen, der Zweck dient dem Endurowandern.
Die meiste Zeit soll der TET ( transeurotrail ) erforscht werden.

Einsatzzweck : Schotter, Schlamm und Sand. Anteil 60%, Rest Asphalt

Für hinten habe ich die Wahl, Mitas E09 getroffen. Für vorne würde ich gerne
einen anderen Reifen fahren, der mehr Seitenführung hat, bzw auf Asphalt eine bessere Bremswirkung erzielt.

Gedacht hatte ich an Mitas E10 oder den Michelin 63T

Für Tipps und Erfahrungswerte wäre ich sehr dankbar.

Schönen Gruß Frank
Nachtrag: wohne mittlerweile in Krefeld , müßte also FrankausKrefeld heißen.

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Re: Neue Reifen Mitas E09 ?

Beitrag von uli64 » 03 Aug 2018 08:31

Servus :D

...den Michelin T 63 gibt's nich' mehr... :shock: :( ...allenfalls noch Restbestände... :roll:

Deshalb hab ich als Ersatz auch den Mitas E 09 im Auge... :wink:

Ich tät also eher dazu tendieren vorn und hinten den gleichen Typ zu fahren, sind ja aufeinander abgestimmt!°

Oder hast Du andere Erfahrungen gemacht?

Gruß, Uli :mrgreen:
Mein Lieblingsspruch: ..."wenn man mal anfängt"... :roll:
siehe hierzu:viewtopic.php?t=11448
oder das da:viewtopic.php?f=15&t=12300
und der, immer noch:...darf man auch mit Wurstfingern einem Vegetarier die Hand reichen?
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Re: Neue Reifen Mitas E09 ?

Beitrag von FrankausKöln » 03 Aug 2018 14:04

Nö , Erfahrungen konnte ich mit dem Reifen noch nicht sammeln . Da im Schein keine Fabrikatsbindung eingetragen ist kann nan unterschiedliche Profile fahren.

Der E09 für hinten ist gar keine Frage .Jedoch für vorne ist die Seitenführung nicht so dolle.Da ist die beim E10 wesentlich besser, zumindest auf den Bildern.Gefahren habe ich die Kombo noch nicht.

Der T63 bekommt man noch für 18 Zoll und für vorne in 21 Zoll.

Gruß Frank


Fährt keiner im Forum den E09 ?
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Re: Neue Reifen Mitas E09 ?

Beitrag von Thorsten_vom_Deich » 03 Aug 2018 18:00

Hallo !

Also bei meiner dr650se steht explizit im Schein: "Bereifung vorn und hinten nur von einem hersteller zulässig".

Das solltest du mal überprüfen.

Ansonsten gabe ich den E09 virne auf einer anderen Enduro montiert, und bin mit dem Fahrverhalten auf der Strasse und auch im Sand sehr zufrieden. Schotter gibt es bei uns nicht, und Schlamm bei der Hitze auch nicht.....

Lässt sich jedoch nur sehr schwer montieren (ich habe es nicht geschafft, und der Reifenhändler hat mit Maschine auch 45 min. benötigt.)

Gruss

Thorsten

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Re: Neue Reifen Mitas E09 ?

Beitrag von Majortours » 04 Aug 2018 08:55

FrankausKöln hat geschrieben:
03 Aug 2018 14:04
Fährt keiner im Forum den E09 ?
Doch, aber nicht auf der DR. Erfahrungen mit dem Reifen gibts mit der TransAlp und der 990 ADV. Aber ob die Erfahrungen für die DR relevant sind?

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Re: Neue Reifen Mitas E09 ?

Beitrag von FrankausKöln » 04 Aug 2018 09:12

Na ja , von der Reifengröße der Transe müsste das ja hinkommen, schreib doch ein paar Zeilen dazu.
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Re: Neue Reifen Mitas E09 ?

Beitrag von Easy » 04 Aug 2018 16:09

Servus,

ich hab den E9 als Dakar Version (soll länger halten) vorne und hinten auf einer DR drauf. Nachdem sich die Heidis K74/K79 quasi auflösten hab ich mir damals gedacht ich versuch mal die Mitas. Im grossen und ganzen recht positive Erfahrungen bis jetzt. Mangelnde Seitenführung vorne kann ich nicht bestätigen. Aber der Hinterreifen geht in Kurven bei relativ geringer Schräglage gutmütig weg, was aber bei der Profilgestaltung auf den Flanken kein Wunder ist.
Der Hinterreifen wird wohl relativ lange Halten, der Vordere ist schon zur Hälfte weg, fragt mich aber nicht nach Miloketern, die sind mir da eher wurscht.

Ich würd auch den E10 versuchen, den gibts aber für hinten nur in 140.

Gruss Wolfgang
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Re: Neue Reifen Mitas E09 ?

Beitrag von FrankausKöln » 05 Aug 2018 10:37

Hallo Wolfgang was heiß bei relativer Schräglage. Bei Nässe kann ich schon vorstellen das man hier vorsichtiger unterwegs sein muss.

Aber wenn es trocken ist , sollte doch einiges möglich sein. .....?
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Re: Neue Reifen Mitas E09 ?

Beitrag von Easy » 05 Aug 2018 10:56

Nein ich mein schon im Trockenen.
In Grad kann ich die Schräglage nicht sagen nicht sagen, aber wenn ich um einen Kreisverkehr fahre wie ich´s zB. mit dem Scout oder dem TKC80 gewohnt bin merke ich daß es mit dem E09 wesentlich schneller hinten weggeht. Sieht man hier recht schön:

Die kleineren Stollen werden bis ganz aussen angefahren, die grösseren noch weiter.
Allerdings sind dann ca 5cm Luft bis zum nächsten Stollen, dadurch dann das weggschmieren.
PHOTO_20180805_115125.jpg
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Re: Neue Reifen Mitas E09 ?

Beitrag von FrankausKöln » 06 Aug 2018 15:07

Vielen Dank für die Infos,

ich habe mal bei Mitas nachgefragt und prompt eine Mail bezüglich Reifengröße bekommen.

Die DR darf laut Reifenfreigabe auch für hinten einen 130ziger fahren. Demnach müsste die Auflagefläche eine andere als bei dem 120ziger sein.
Vielleicht bringt das ja eine Veränderung in der Performance .

Bin da nach am zögern, da mir der Anakee Wild auch gut gefällt und die Performance auf der Straße wesentlich besser sein soll.
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Re: Neue Reifen Mitas E09 ?

Beitrag von Easy » 06 Aug 2018 15:41

Das auf dem Bild ist ein 130iger 8) .
Meine DRs haben beide und schon immer 130iger drauf. Es gibt ein altes Gutachten von Suzuki mit dem hab ich die Grösse ein und den Satz mit der Reifenbindung austragen lassen. So kann ich Immer schön rumprobieren solange die Angaben auf dem Reifen passen.

Der Anakee Wild ist natürlich eher was für die Strasse. Mal sehen vieleicht Probier ich den mal auf meiner RS aus.
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Re: Neue Reifen Mitas E09 ?

Beitrag von Majortours » 06 Aug 2018 17:06

FrankausKöln hat geschrieben:
04 Aug 2018 09:12
Na ja , von der Reifengröße der Transe müsste das ja hinkommen, schreib doch ein paar Zeilen dazu.
Ja, im Prinzip schon ... aber die Transe ist doch um einiges schwerer (40-50 kg) ... aber egal.
Also, ich kenn den E-09 als 90/90-21 und als 130-70/17 (manchmal hab ich auch einen 140-70/17 drauf gehabt)

Ich fahre die Mitasreifen (E-07, E-09 u. E-10 je nach Verwendungszweck und Motorrad) sehr gerne. Ich bin beim E-09 bisher nur die Dakar-Version gefahren.
Easy hat geschrieben:
04 Aug 2018 16:09
ich hab den E9 als Dakar Version (soll länger halten)
Das ist nicht richtig. Die Gummimischung ist bei beiden Versionen die selbe, aber die Seitenkarkasse hat beim DAKAR zwei Lagen mehr und ist daher steifer, was vor allem bei den schwereren Reiseenduros (CRF1000, 12er GS, etc.) was bringt. Bei den 165 kg der DR ist das recht sinnfrei.

Grip im trockenen ist sehr gut. Schräglagen bei meiner 990er ADV bis an die Fußrasten möglich. Die Transe hab ich mir um einige Zentimeter höher gelegt, da funktioniert das nicht (nach schräg kommt flach :wink: ). DAs Wegschmieren ist mir noch nicht aufgefallen. Die Stollen verbiegen sich bei Schräglage ja entsprechend und die auf dem Foto zu sehende mittlere Stolle schließt dann das Loch zwischen den beiden äußeren. Entsprechend komisch sieht dann auch das Reifenbild aus. Da sind dann auf der Kontur richtige Stufen zu erkennen (Nicht Sägezahn - der wäre ja in Fahrtrichtung). Auf (trockenem) Schotter gräbt und wühlt er schön. Wenns matschig oder gar schlammig wird ist der Reifen sehr schnell an seinen Grenzen. Seitenführung dort so gut wie gar nicht vorhanden. Auch nasser Schotter geht gut.

Auf nassem Asphalt kommt der E-09, so wie jeder Stollinger, natürlich früher als ein Straßenreifen an seine Grenzen. Aber mit einer gewissen Umsicht ist er trotzdem gut zu fahren.

Bei meiner Transe hält der Reifen bei meiner Fahrweise ca. 3000 km, mit meiner 990er ADV rund 2400 km. Das ist aber nicht repräsentativ.

Der E-10 ist in meinen Augen kaum eine Alternative, weil die Profilgestaltung sehr ähnlich ist. Außerdem ist der E-10 vor allem für Großreiseenduros gedacht.

Händisch zu (de)montieren im Falle eines Patschens sind die Reifen recht schwer. Der DAKAR noch mal viel schwerer wie der Explorer.

A pro pos Sägezahn ... aufgrund des hohen Negativanteils neigt der Reifen natürlich zur Sägezahnbildung - aber das wird hier im Forum ja eh bekannt sein. Ich versuche das möglichst hintanzuhalten, indem ich viel mit der HR-Bremse arbeit und die VR-Bremse nur bei unvorhergesehenen Bremsmanövern verwende, wo es auf einen kurzen Bremsweg ankommt. So hält der Vorderreifen länger, und beim Hinterreifen hält sich die Abnutzung zw. bremsen und beschleunigen halbwegs die Waage.

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Re: Neue Reifen Mitas E09 ?

Beitrag von Easy » 06 Aug 2018 17:50

Majortours hat geschrieben:
06 Aug 2018 17:06
Das ist nicht richtig. Die Gummimischung ist bei beiden Versionen die selbe, aber die Seitenkarkasse hat beim DAKAR zwei Lagen mehr und ist daher steifer, was vor allem bei den schwereren Reiseenduros (CRF1000, 12er GS, etc.) was bringt. Bei den 165 kg der DR ist das recht sinnfrei.
Wenn ich auf den Text im Mitas Katalog verweisen darf:
Erhältlich als Dakar-
Version. Spezielle Version mit zusätzlicher
Gewebeunterplatte. Starke Konstruktion eignet
sich für lange Abenteuerreisen. Der Reifen
zeichnet sich durch längere Lebensdauer und
viel bessere Durchstoßfestigkeit aus.
Besonders letzteres macht die Dakar Version für mich, gerade im steinigen/felsigen Geläuf, auch auf der DR sinnig. Und wenn der Reifen auf stärkeren Moppets lange hält kann er auf der DR nur noch länger halten. Wobei ich schon gegenteiliges erlebt hab.

Ach und der Preisunterschied sind bei mir 3,-€ warum sollte ich dann nicht die Dakar Version nehmen???

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Re: Neue Reifen Mitas E09 ?

Beitrag von Majortours » 06 Aug 2018 19:31

Kannst eh nehmen - mir ist das je egal. Wurde ja ersucht ein paar Zeilen zu MEINEN Erfahrungen zu schreiben.
Ich würde es halt nicht machen ... neben der mMn nicht notwendigen härteren Karkasse auch wegen der viel schwierigeren (De)Montierbarkeit im Falle eines Patschens.

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Re: Neue Reifen Mitas E09 ?

Beitrag von FrankausKöln » 14 Mär 2019 10:10

So, der Mitas ist aus dem Rennen. Gerne wollte ich den Mitas e07 plus nehmen , aber leider noch ohne Freigabe seitens Mitas.

Nun bin ich auf den Anakee Wild gestoßen, hat jemand Erfahrungen mit dem Reifen auf der DR. bezüglich Naßverhalten und Laufleistung.

Dank und Gruß
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