DR650SE SP46B Verkaufen oder behalten?

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Re: DR650SE SP46B Verkaufen oder behalten?

Beitrag von lukmaster » 27 Feb 2019 16:27

PinzMax hat geschrieben:
26 Feb 2019 20:43
Wertsteigerung als Grund die DR zu behalten, halte ich für wenig sinnvoll.
Von welcher "Steigerung" reden wir?
200,- in 5 Jahren?
Die mögliche Wertsteigerung wird nicht mehr sein als die Differenz, die man auch jetzt schon hat, wenn man gut oder schlecht handelt (ich handle übrigens gar nicht, sowas kann ich nicht leiden...entweder es passt oder es passt nicht).

Ja, sie wird wohl nicht mehr wesentlich an Wert verlieren, aber das war´s auch schon wieder. Soooo viele Liebhaber hat die DR jetzt schon nicht, das wird nicht besser.

Ich kenne die Wertsteigerungs-Argumente auch aus der Pinzgauer-Szene, da haben sich einige Leute einen Wagen gesichert, als das Bundesheer seine Bestände "weggeworfen" hat (anders kann man dieses politisch motivierte Ausscheidungsverfahren nicht nennen) und gehofft, ihn gewinnbringend wieder verkaufen zu können.
Joooo eh....
Fakt ist, dass die Preise seit Jahren stabil sind und man als Interessent einfach nur ein bisschen Geduld braucht um sogar ein Schnäppchen (im Sinne von "guter Zustand") machen zu können.

Meine DR hat übrigens 800 Euro gekostet!
Sie ist keine Schönheit, aber sie war fahrbereit und hat nach der ersten Saison einfach nur ein normales Service bekommen.
Dieses Jahr wird es wohl ein ausgedehnteres Service werden, aber nur, weil ich damit eine 3-wöchige Tour mache und nicht irgendwo weit weg von daheim am Pannenstreifen stehen will.

Das Argument der fehlenden Leistung verstehe ich übrigens gut, "gefühlt" lasse ich die DR mit meiner 125er DT bis ca. 80 km/h stehen.
Schlimmer ist aber, dass man auf der Landstraße echt überlegen muss, ob man ein Auto, das knapp unter 100 fährt, überhaupt überholen kann...da fehlen echt die Reserven (was natürlich daran liegen kann, dass meine scheinbar gedrosselt ist).

Meine Meinung:
Mach ein paar ausgedehnte Touren mit einem Leihgerät deiner Wahl und wenn du merkst, dass du nicht mehr gerne auf deine DR steigst, verkauf sie.
Steigst du aber gerne wieder auf, verschieb alle Pläne und fahr zumindest diese Saison noch mit deiner DR.

Ich denke halt, dass du mit der DR auf Dauer nicht glücklich wirst. Es nagt ja schon, sonst würdest du nicht über einen Wechsel nachdenken.

Beste Grüße
Max

P.S.: hatte heute rein zufällig in einer FB-Gruppe einen Interessenten, den ich auf deine DR aufmerksam gemacht habe. Er meinte, dass er die Maschine schon kennt (keine Ahnung ob es stimmt).
Große Wertsteigerungen nach oben kann ich mir auch nicht vorstellen wie zb. bei alten BMW Motorräder und da meine nicht mehr im Originalzustand ist, wär das dann sowieso schwierig denke ich. An Wert verlieren wird sie wahrscheinlich nicht mehr, wenn ich keinen Abflug mache.

Bei so einer ausgedehnten Tour würd ich auch ein größeres Service machen gg

Ja bis 90 ca. geht sie wirklich gut, aber dann fehlt meiner Meinung nach die Leistung und beim Überholen gehts mir gleich wie dir.
Eine kürzere Übersetzung hat auch nur leicht Besserung gebracht und ab 120 braucht es schon eine längere Gerade um weiter hinauf zu "beschleunigen" bei 140 ca ist dann auch Schluss!
Vielleicht habe ich auch eine Drossel drinnen wenn ich das hier so lese.
Das wär dann eine billige Lösung :mrgreen:

Das mit einem Leihgerät finde ich eine gute Idee
Längerfristig glücklich werde ich mit der DR eher nicht, wie ich mich kenne und heuer zu meinem Studiumsabschluss würde sich eine Belohnung von mir an mich in Form eines neuen Motorrades anbieten :D

Schöne Grüße
Lukas

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Re: DR650SE SP46B Verkaufen oder behalten?

Beitrag von el capitan » 27 Feb 2019 16:39

Bis 100 km/h "Beschleunigung", bis 120 km/h "schneller werdend", darüber "Wartezeit" - das entspricht halt auch dem Leistungsgewicht der SP46. Nicht außer Acht lassen sollte man auch den Luftwiderstand: Auf der DR sitzt du halt sehr aufrecht und der Lenker ist auch noch breit, womit der CW-Wert umso mehr einem Plumpsklo entspricht, je schneller du fährst. Das ist noch dazu leistungsunabhängig: Mein Bruder hatte eine Aprilia SXV 550 mit 72 PS und ich eine halbverkleidete 72psige SV 650 S - ab 150 bin ich dank besserer Aerodynamik der Sumo davongefahren. Eine 690 Duke ist hier schon etwas besser aber letztlich immer noch eine Nackte mit breitem Lenker. Und was im Winkelwerk Vorteile bringt muss auf schnellen Geraden halt den Preis bezahlen.

Auf der anderen Seite: Auf engen Strecken 2. und 3. Ordnung könnte ich mit meiner DR Kreise um mich auf meiner Triumph 955 Daytona fahren. Machen die Radien auf hat die DR keine Chance ... DAS Universalmotorrad gibt es halt nicht, nur Kompromisse oder eine Garage mit mehreren Bikes.
... endlich zum Einzylinder heimgekehrt: Schwächer, rudimentärer, langsamer, älter. Aber dennoch irgendwie lustiger. Könnte mir bitte jemand den Dauergrinser entfernen?

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Re: DR650SE SP46B Verkaufen oder behalten?

Beitrag von PinzMax » 27 Feb 2019 22:07

Das Problem mit "mehreren Bikes" ist, dass man während der Fahrt nicht wechseln kann, sonst wäre es perfekt!

Eine Zeit lang hatte ich zwei Pinzgauer, einen 710er (2-Achser) und einen 712er (3-Achser).
Ich dachte, dass ich den 710er für die Stadt nehmen würde und den 712er fürs Gelände....schmecks….der 710er ist nur gestanden, weil der 712er halt geiler war/ist . Nach ein paar Monaten habe ich ihn dann doch verkauft.

Ein guter Grund, mehrere Bikes zu haben, ist aber, dass man immer eine Maschine zur Verfügung hat, auch wenn das "Hauptgerät" beim Service steht.
Aus diesem Grund habe ich auch zwei Mopeds (eine Yamaha DT 125 R als Reserve) und irgendwann wird meine SP43 nicht mehr Nr.1-Bike, sondern nur noch Nr.2-Bike sein, weil ich mich immer mehr in die DR 750 "verliebe" :mrgreen:

Den Krampf beim beschleunigen hatte ich heute übrigens auch wieder, das Ding geht ja gar nicht!
Mal schnell Gas geben ist bei der DR echt keine Option, aber man soll sich eh weniger stressen :wink:

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Re: DR650SE SP46B Verkaufen oder behalten?

Beitrag von Eintopftreiber » 28 Feb 2019 05:13

:D :D

zum legalen 'Wiener Walzer fahren im Wald brauchs nicht mehr als 40-50 PS.
Aber was sag ich da, klar war ich auch schon der Meinung mehr ist besser …..isses aber nicht.

Auf der Sumopiste genauso wenig wie auf der Straße. Vorderrad in die Höhe, ist reine Energieverschwendung. Die Energie fehlt die beim Vortrieb, was noch dazu kommt, die Bremse geht nicht solange das Rad in der Luft ist !! :lol: :lol: Und du hast keine Führung für dein Fahrzeug :shock:

1983, als ich mein erstes Motorrad kaufte, bot mir mein Vater an .... "Bub, wenn du eine BMW kaufst lege ich dir die Hälfte drauf" ..... Der Bub wollte aber einen Japaner .... Suzuki GT750 (Reimo).... :D
gefolgt von Bolle 900 mit 1100er Motor ....GSX R 1100 1988, ZX10, Z1300, TL 1000 S und Andere
Dann kam die BMW R100 GS, häßlich, schwach (60 PS) schwer, aber geil zu fahren. Etwas leichteres kam dazu ....eine DR650 SP45.
Zwichendrin für die Strecke Husky 610 TE und Husky CR 250 ( twostroke :lol: )

Spass hatte ich mit allen Motorräder, aber man wird ruhiger ( ich zumindestens ) .


Man sollte sich ein Motorrad aussuchen das einem Spass macht, auf dem man Wohl fühlt beim Fahren, und das einem gefühlt unter den Arsch gewachsen ist..... :mrgreen: :mrgreen: dann macht das richtig Spaß, unabhängig davon was es für ein Prügel ist.

Nur nicht mit dem Mainstream schwimmen :D

:lol:

Grüße

Jörg
...was annerschwu ä Blummewas des is bei uns ä Dubbeglas...

Hmmmm immer wenn ich rechts drehe wird die Landschaft schneller

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Re: DR650SE SP46B Verkaufen oder behalten?

Beitrag von PinzMax » 28 Feb 2019 07:49

Eintopftreiber hat geschrieben:
28 Feb 2019 05:13
Vorderrad in die Höhe, ist reine Energieverschwendung. Die Energie fehlt die beim Vortrieb, was noch dazu kommt, die Bremse geht nicht solange das Rad in der Luft ist !! :lol: :lol: Und du hast keine Führung für dein Fahrzeug :shock:

:lol: :lol: :lol:

Geschichte, die das Leben spielt:

Max findet, dass Wheely-Fahrer peinlich sind, Max macht sowas nicht.
Max findet aber, dass Blutspenden gut ist, Max macht das.

Nach dem Blutspenden fährt Max im Donnerstag-Nachmittagsverkehr über eine 2-spurige Hauptader der Stadt Richtung Kühlschrank und Sofa.
Irgendwas passt nicht, alle fahren wie Idioten, Max fühlt sich neben den permanent die Spur wechselnden Autos gar nicht wohl, es liegt was in der Luft.

Aus zwei Spuren werden zwei Spuren plus eine Abbiegespur nach Links...Richtung Links ist nicht Richtung Sofa, also gerade weiter und vor der roten Ampel in der mittleren Spur einordnen, aber lieber gleich VORNE einordnen, damit man ein paar der ewigen Spurwechsler gleich hinter sich lässt.
Zügig wegfahren steht jetzt an erster Stelle der TODO-Liste, man will sich ja nicht vor ein Auto stellen und dann den berechtigten Zorn des Fahrers auf sich ziehen, weil man zur Blockade wird.

Ampel im Auge behalten, ersten Gang schon drin, rechte Hand am Gas, linke zieht gefühlvoll den Kupplungshebel.
ROT - ROOOT - ROOOOOOOT - GELB und looooos geht's!
Gas geben, Kupplung langsam kommen lassen, schnell und kontrolliert beschleunigen.

Ja, das ist der Plan...aber was ist los, die 2-Takt-Mühle will sich nicht bewegen!!!
Naja, sie bewegt sich eh, aber warum so langsam?
Im Hirn rattert es, was kann passiert sein?
Egal, schnell was machen!
Kein Leerlauf-Licht, Gang ist drin, vielleicht der 2.?!?!

Ok, schalten kostet Zeit, jetzt nur nicht den Verkehr blockieren, einfach mit der 2. weg, also mehr Gas, die Kupplung länger halten und noch langsamer kommen lassen!
GESCHAFFT, Max zieht endlich los.
Die linke Hand entkrampft sich, der Kupplungshebel darf den letzten Zentimeter, der eh nur Leerweg ist, überwinden, der zweite Gang reicht ja bis zur nächsten Ampel....

So hätte es sein können, aber was ist wirklich passiert?

Tja, es war nicht der 2. Gang drin, sondern eh der 1., aber der Kupplungshebel hatte keinen Leerweg mehr, sondern war im Racing-Modus, weil mein Bruder (Ringfahrer) am Wochenende ohne "Auftrag" dran herumgeschraubt (er nannte es optimiert) hatte. Kein Leerweg auf den ersten Millimetern, aber dafür mehr Leerweg, wenn die Kupplung voll gezogen war, also Haltepunkt verlegt.
Wäre ja kein Problem gewesen, ich bin schon einige Tage so gefahren und wusste, dass ich das wieder zurückstellen musste, aber mal ehrlich - DONNERSTAG NACHMITTAG!
Die Woche war schon lang, alles nervt, die Gedanken sind schon längst beim Freitag und irgendwie scheint es DOCH einen Grund dafür zu geben, dass man nach dem Blutspenden nicht gleich fahren sollte.

Was passiert ist, kann man sich also lebhaft vorstellen.
1. Gang, genug Gas um zügig wegfahren zu können, Kupplung nicht ganz geschlossen und dann deutlich mehr Gas und kurz darauf den letzten Zentimeter vom Kupplungshebel quasi schnalzen lassen.
JUHUUUUUUU, ein Wheely erster Klasse!

Der Moped-Angeber zieht also in die erste Startreihe und fährt mit schreiendem 2-Takter und hoch erhobenen Vorderhaxen los....aber nicht weit!
Da ich etwas schräg vor den Autos stand, war der Wheely mit einer gewaltigen Schräglage verbunden und ich hab mich über zwei Spuren ausgebreitet.
….und das passiert genau dem, der Wheely-Fahrer für angebende, pubertierende Deppen hält.

Ich war echt froh darüber, einen Helm am Kopf zu haben.
Nicht nur wegen dem Schutz vor Kopfschmerzen, sondern wegen dem Inkognito-Faktor.
Jeder hat zugesehen und mit Garantie hat jeder "gewusst", dass ICH ein pubertierender Depp bin, der zeigen wollte wo der Hammer hängt und sich jetzt für eine Nachdenkpause hingelegt hat.

Ja, zugegeben, sowas passiert mit der DR wohl eher nicht, die Blunzn steigt nicht so schnell hoch :wink:

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Re: DR650SE SP46B Verkaufen oder behalten?

Beitrag von Majortours » 28 Feb 2019 08:50

PinzMax hat geschrieben:
27 Feb 2019 22:07

Eine Zeit lang hatte ich zwei Pinzgauer, einen 710er (2-Achser) und einen 712er (3-Achser).
Ich dachte, dass ich den 710er für die Stadt nehmen würde und den 712er fürs Gelände....schmecks….der 710er ist nur gestanden, weil der 712er halt geiler war/ist . Nach ein paar Monaten habe ich ihn dann doch verkauft.
Wer bitte fährt denn privat mit solchen bezinvernichtenden, lauten, ungemütlichen Ungetümen durch die Gegend. DIe Pinzen fressen einen ja arm ... vor allem der 712er. Über 20l/100 km war da im dienstlichen Interesse keine Seltenheit.

Bin froh, dass ich dienstgradmäßig irgendwann mal aus den Dingern herausgewachsen bin.

Und wenn man in Österreich nicht grad Waldbesitzer bist, kannst mit den Dingern eh nirgends so fahren, dass man deren Geländegängigkeit ausreizen kann. Wobei ... Hangquerungen mit den Pinzen waren wegen des hohen Schwerpunktes eh immer eine sehr diffizile Angelegenheit. Da war der Puch G mit entsprechender Bereifung bzw. aufgelegten Ketten besser.

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Re: DR650SE SP46B Verkaufen oder behalten?

Beitrag von el capitan » 28 Feb 2019 11:02

PinzMax hat geschrieben:
28 Feb 2019 07:49

Max findet, dass Wheely-Fahrer peinlich sind, Max macht sowas nicht.
Mit 18, mit meiner KTM 500 GS, habe ich mich auch ohne Wheelies immer wieder hingelegt. Ich habe also aufs erhobene Vorderrad verzichtet. Jetzt, mit 50+ und der DR, gehören sie irgendwie dazu. Wobei ich keine Wheelies aus dem Stand mache, sondern aus dem Fahren heraus (<40 km/h, im 2. Gang). Die lassen sich viel schöner kontrollieren.
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Re: DR650SE SP46B Verkaufen oder behalten?

Beitrag von deFlachser » 28 Feb 2019 11:49

el capitan hat geschrieben:
28 Feb 2019 11:02
Wobei ich keine Wheelies aus dem Stand mache, sondern aus dem Fahren heraus (<40 km/h, im 2. Gang). Die lassen sich viel schöner kontrollieren.
Ich frage mich immer wieder, wie bekommt man eine DR zum Wheelie?
Kupplung schnappen lassen?

Gruß Stefan
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Re: DR650SE SP46B Verkaufen oder behalten?

Beitrag von el capitan » 28 Feb 2019 11:55

2/3 Gas bei 35-38 km/h im 2. Gang, schnelle Kupplung - der Rest ist Gefühlssache. Mit ein bißchen Übung hat man das so heraussen, dass man kurz vor den Kipppunkt kommt und dann mit dosiertem Gas fährt und mit (mehr) Gas auch wieder weich aufsetzt.
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Re: DR650SE SP46B Verkaufen oder behalten?

Beitrag von deFlachser » 28 Feb 2019 12:32

Wie ich mich kenne würde da bestimmt ein Backflip draus werden :lol:

Glaube ich lass das lieber.

Gruß Stefan
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Re: DR650SE SP46B Verkaufen oder behalten?

Beitrag von Der Dreisi » 28 Feb 2019 12:43

Auch wenn das voll o.t. geht...
el capitan hat geschrieben:
28 Feb 2019 11:55
2/3 Gas bei 35-38 km/h im 2. Gang, schnelle Kupplung - der Rest ist Gefühlssache. Mit ein bißchen Übung hat man das so heraussen, dass man kurz vor den Kipppunkt kommt und dann mit dosiertem Gas fährt und mit (mehr) Gas auch wieder weich aufsetzt.
Ich bekomme meine 46er überhaubt nicht mit dem Vorderrad in die Luft, werde es aber auch nicht mit Gewalt versuchen. Denn das geht nur daneben...
Habe ja schon mit 16 auf einer DT80 angefangen, während andere die ganze Straße auf dem Hinterrad rumgefahren sind auf den Dingern, habe ich es nur zehn Zentimeter geschafft oder den Überschlag nach hinten, was mir nach einigen Versuchen einfach zu teuer war! :lol:

Mit meiner 750 Gixxer oder ZXR war das schön geil damals, einfach ein bischen das Gas auf, und schon ging es auf dem Hinterrad ab, aber da auch die Sitzposition (und die Leistung...) eine ganz andere. Ich bekomme das einfach nicht hin, Füsse vorne , aufrecht sitzen und dann das Moped hoch, kein Gefühl dafür.

Wie bei der 750er, Füsse eher nach hinten, Oberkörper nach vorne , kein Problem..., seltsam :o

Eventuell habe ich es aber auch einfach nicht so mit dem Gleichgewichtssinn... :wink:
Dass das funktioniert, sieht man ja an jeder menge Videos und den Berichten hier...

Gruß, Thomas

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Re: DR650SE SP46B Verkaufen oder behalten?

Beitrag von FrankausKöln » 28 Feb 2019 13:36

Für fahren auf nur einem Rad , habe ich mir ein Einrad gekauft und fahre einen sogenannten „Dauerwheelie“ .... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Nachtrag: wohne mittlerweile in Krefeld , müßte also FrankausKrefeld heißen.

" Klatsch und Tratsch, ist der soziale Klebstoff der Menschheit. "

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Re: DR650SE SP46B Verkaufen oder behalten?

Beitrag von DROldie » 28 Feb 2019 17:37

FrankausKöln hat geschrieben:
28 Feb 2019 13:36
Für fahren auf nur einem Rad , habe ich mir ein Einrad gekauft und fahre einen sogenannten „Dauerwheelie“ .... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: Habe ich mir vor Jahren auch gekauft, weil mein Patenkind voll drauf abfuhr, und ich alter Sack dachte dann können wir nen Tourchen fahren... :oops: :lol: nach parmal auf die Mütze, habe ich das Teil verstaut und nicht mehr angerührt... eigentlich könnte ich mal wieder... :mrgreen:

Aber auf der DR mit 15/43 hab ich auch schon ( zugegeben unfreiwillig...) beim zackigen Anfahren das Vorderrad in die Höhe gehoben :roll:

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Re: DR650SE SP46B Verkaufen oder behalten?

Beitrag von deFlachser » 28 Feb 2019 19:08

Sag mal Peter,

hast Du Dein Profilbild in Montabaur am Eingang zum Gelbachtal gemacht?

Könnte man meinen :D .

Gruß Stefan
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Re: DR650SE SP46B Verkaufen oder behalten?

Beitrag von DROldie » 01 Mär 2019 01:17

Lese mal Stefan,
nix Montabauer, nix Allemagne, Froonkreeiiich :lol: Gorge du Verdon :mrgreen:
Aber mit Auto unterwegs,
ist mir an diesem Tag um Haaresbreite ein Motorradfahrer ins Auto gebrummt... 35 Crad Celsius, 21 Km Kurven... Glück gehabt für uns alle... :o

Gruß Peter
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