Pulverbeschichten oder lackieren?

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TST
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Re: Pulverbeschichten oder lackieren?

Beitrag von TST »

Hallo Peter,

ich sehe das ähnlich. Es ist und bleibt eine Ansichtssache, jedoch hängt das Ergebnis immer von den Vorarbeiten ab. Je gründlicher desto besser. Auch sind die Beschichtungsergebnisse seit den letzten 20 Jahren immer besser geworden. Hatte man am Anfang eine Schichtdicke nicht unter 0,8 mm ohne Grundierung und es gab auch keine Hochglanzbeschichtung so ist man mittlerweile bei 0,2mm.
Mit dem Bearbeiten der Schweißnähte meinte ich auch nicht die Arbeit mit der Flex, sondern das Entfernen der Schweißperlen und Reststücke der Drähte.
Um noch einen drauf zu setzen, wenn der Rahmen erst einmal blank ist, kann man die Metallstärke mit Ultraschall messen lassen.
Nee mach das nicht. War nur so´n Anfall von mir . Das ist gleich wieder vorbei.

Grüße Thomas
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DROldie (10 Nov 2021 15:46)
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Re: Pulverbeschichten oder lackieren?

Beitrag von Erstbesitzer 1990 »

Moin Zusammen,

ich gebe nun auch meinen Senf dazu. Ich versuche mich gerade mit dem Wiederaufbau einer SP43B. Da ich diese in Einzelteilen in Kisten bekommen habe, war es für mich auch klar, sie bekommt ihren individuellen Look. Von Damian habe ich den Tip für 2K-Einschichtlack bekommen. Kompressor und Baumarktspritzpistole waren vorhanden. Hab dann den Rahmen mit Fächerscheibenflex entlackt und anschließend Lackiert. Ich muß natürlich dazu sagen, dass Heiko & Farben nicht kompatibel sind (fehlende Geduld). Über das Ergebnis, war ich selber erstaunt, wie einfach es war und wie gut es aussieht. Rahmen und Anbauteile (Verkleidungshalter vorne, Batteriekasten, Heckhalter, Schalthebel usw.) sehen wieder aus wie neu. Alles in Schwarz seidenmatt. Mein Übermut ließ nicht lange auf sich warten und nun sind Schwinge, Gepäckbrücke, Tauchrohre vorne silber metallic geworden. Mein nächster Versuch, das Federbein. Auseinandergebaut, entsprechend abgeklebt und schwarz gemacht, die Feder wurde silber. Optisch sieht alles gut aus. Die Verkleidungsteile werden gerade mit dem Tank in 2K-Bootslack für Kunststoffe weiß gemacht. Darauf sollen später Applikationen von Pink Floyd The Wall kommen und sehr viel 2K-Klarlack. Wenn es soweit ist folgen Bilder.
Ach so die Rahmennummer habe ich wie Easy auch blankgeschliffen und mit Klarlack versiegelt, habe ich bei meinem jetzigen Rahmen auch gemacht, weil der damalige Pinselanstrich meines SP42B-Rahmen mit unkenntlicher Rahmennummer beim TÜV für einen zweiten Besuch ausreichte (vor über 10 Jahren). Rost ist an dieser Stelle nicht zu erkennen.
Mein Fazit, man kann es auch selber lackieren, mehr oder weniger schön sogar. Bei meinen Verkleidungsteilen wir man natürlich erkenne, das es kein Fachmann gemacht hat. Mir egal, dafür selber gemacht.

LG

Heiko
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Re: Pulverbeschichten oder lackieren?

Beitrag von deFlachser »

Erstbesitzer 1990 hat geschrieben: 10 Nov 2021 18:27 Mein Fazit, man kann es auch selber lackieren, mehr oder weniger schön sogar.
Das dachte ich nicht, bis ich einen Big-Fahrer bei den Offroaddays kennen lernte. Die Mühle war gelb lackiert, sah gut aus und tiptop gemacht. Habe ihn gefragt, was so ne professionelle Lackierung denn kosten würde. Seine Antwort hat mich in der Tat verblüfft, habe ich doch noch meine Lakierversuche von neulich vor ca. 40 Jahren in Erinnerung. Der hatte das tatsächlich mit der Dose lackiert :shock: . Ich war total geplättet, echt jetzt.

Man muss halt gescheiten Lack nehmen, wirklich richtig gut durchschütteln und ganz wichtig, die Temperatur. Er hat die Dosen vorher im Wasserbad erwärmt.

Soll heißen, wenn man weis wie und die nötige Muse und Geduld mitbringt, kommen da durchaus richtig gute Ergebnisse zu Tage :D .

Gruß Stefan
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Re: Pulverbeschichten oder lackieren?

Beitrag von Easy »

DR500 hat geschrieben: 10 Nov 2021 11:11
Ja, und zwar üblicher weise Acetylen-Sauerstoff Gemisch und Flammtemperaturen jenseits von gut und böse und mit sehr lokaler Wärmeeinbringung und damit auch verhältnismäßig schneller Abkühlung.
Beim Feuerverzinken ist zum einen die Temperatur deutlich geringer (450°C), zum anderen wird das das Bauteil gleichmäßig und langsam im Bad erwärmt und kühlt dementsprechend auch langsam wieder ab. Schwer vorstellbar, dass sich dadurch der Rahmen in meinem Maß verziehen soll, der messbar ist.
Das Problem ist eher das es schwierig wird, den Rahmen so vorzubereiten, dass aus dem Inneren des Rahmen restlos alles draußen ist was nicht reingehört um nicht das Bad zu versauen. Deswegen wird kaum einer so einen Auftrag annehmen...

BG
Ja wenn Du das sagst..
Es gibt genügen Forenbeiträge in zB. Oldtimerforen Moppetforen usw wo meine Aussage bestätigt wird. Und einige die schreiben daß sogar die TÜV Plakette verweigert wurde da der Rahmen termisch behandelt wurde.
Der Verzinker hat sich damals schon beim TÜV schlaugemacht.
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Re: Pulverbeschichten oder lackieren?

Beitrag von andreasullrich »

DR500 hat geschrieben: 10 Nov 2021 11:11
Easy hat geschrieben: 10 Nov 2021 07:44 Servus

feuerverzinken hatte ich damals auch vor, der Verzinker hat mir dann aber gesagt daß das nicht zulässig ist da sich der Rahmen durch die Temperatur verziehen kann. Er hat mir dann zum Flammspritzen geraten. Da wird das Zink heiss aufgespritzt.
Ja, und zwar üblicher weise Acetylen-Sauerstoff Gemisch und Flammtemperaturen jenseits von gut und böse und mit sehr lokaler Wärmeeinbringung und damit auch verhältnismäßig schneller Abkühlung.
Beim Feuerverzinken ist zum einen die Temperatur deutlich geringer (450°C), zum anderen wird das das Bauteil gleichmäßig und langsam im Bad erwärmt und kühlt dementsprechend auch langsam wieder ab. Schwer vorstellbar, dass sich dadurch der Rahmen in meinem Maß verziehen soll, der messbar ist.
Das Problem ist eher das es schwierig wird, den Rahmen so vorzubereiten, dass aus dem Inneren des Rahmen restlos alles draußen ist was nicht reingehört um nicht das Bad zu versauen. Deswegen wird kaum einer so einen Auftrag annehmen...

BG
Zum Feuerverzinken kann ich sagen, das ohne Probleme der Rahmen verzinkt wird.
Schlossereien liefern oft schlimmere Materialien an Rohren ab, die noch verarbeitet werden für Geländer, etc.

Die Bohrungen müssen 6mm mindestens gebohrt werden. Immer eine am Anfang eines Rohres und am ende. Die Bohrungen natürlich immer auf die Unterseite anbringen. Da ich selbst noch eine Schlosserei besitze, weiß ich das.

Zum Spülen der Rohre kann man ja nach dem Bohrungen anbringen den Rahmen auf den Kopf stellen und diesen mit Kaltreiniger befüllen und ordentlich schütteln. Danach wieder umdrehen und auslaufen lassen. Das sollte den meisten Dreck aus den Rohren holen. Der Rest vermischt sich beim Feuerverzinken mit dem Zink und wird konserviert und fest mit dem Rahmenrohren verbunden. Also kein Nachteil. :mrgreen:

Auf jedenfalls hast damit für die nächsten 50 Jahre keine inneren Durchrostungen mehr. :mrgreen:

PS: Die Rahmennummer kann man schützen durch eine Maßnahme. Dann wir diese nicht mit Verzinkt aussen.
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andreasullrich
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Re: Pulverbeschichten oder lackieren?

Beitrag von andreasullrich »

Erstbesitzer 1990 hat geschrieben: 10 Nov 2021 18:27 Moin Zusammen,

ich gebe nun auch meinen Senf dazu. Ich versuche mich gerade mit dem Wiederaufbau einer SP43B. Da ich diese in Einzelteilen in Kisten bekommen habe, war es für mich auch klar, sie bekommt ihren individuellen Look. Von Damian habe ich den Tip für 2K-Einschichtlack bekommen. Kompressor und Baumarktspritzpistole waren vorhanden. Hab dann den Rahmen mit Fächerscheibenflex entlackt und anschließend Lackiert. Ich muß natürlich dazu sagen, dass Heiko & Farben nicht kompatibel sind (fehlende Geduld). Über das Ergebnis, war ich selber erstaunt, wie einfach es war und wie gut es aussieht. Rahmen und Anbauteile (Verkleidungshalter vorne, Batteriekasten, Heckhalter, Schalthebel usw.) sehen wieder aus wie neu. Alles in Schwarz seidenmatt. Mein Übermut ließ nicht lange auf sich warten und nun sind Schwinge, Gepäckbrücke, Tauchrohre vorne silber metallic geworden. Mein nächster Versuch, das Federbein. Auseinandergebaut, entsprechend abgeklebt und schwarz gemacht, die Feder wurde silber. Optisch sieht alles gut aus. Die Verkleidungsteile werden gerade mit dem Tank in 2K-Bootslack für Kunststoffe weiß gemacht. Darauf sollen später Applikationen von Pink Floyd The Wall kommen und sehr viel 2K-Klarlack. Wenn es soweit ist folgen Bilder.
Ach so die Rahmennummer habe ich wie Easy auch blankgeschliffen und mit Klarlack versiegelt, habe ich bei meinem jetzigen Rahmen auch gemacht, weil der damalige Pinselanstrich meines SP42B-Rahmen mit unkenntlicher Rahmennummer beim TÜV für einen zweiten Besuch ausreichte (vor über 10 Jahren). Rost ist an dieser Stelle nicht zu erkennen.
Mein Fazit, man kann es auch selber lackieren, mehr oder weniger schön sogar. Bei meinen Verkleidungsteilen wir man natürlich erkenne, das es kein Fachmann gemacht hat. Mir egal, dafür selber gemacht.

LG

Heiko
Ich sehe das als ein Manko an, wenn Du mit einer Flex und einer Fächerscheibe den Rahmen entlackst. Dadurch wird zuviel Material abgetragen und die Rohrkonstruktion geschwächt. Hier wäre abbeizen oder Sandstrahlen besser gewesen.
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Re: Pulverbeschichten oder lackieren?

Beitrag von DROldie »

andreasullrich hat geschrieben: 10 Nov 2021 19:01
Auf jedenfalls hast damit für die nächsten 50 Jahre keine inneren Durchrostungen mehr. :mrgreen:
Also wenn ich mich jetzt ins Zeug lege, kann ich nach Andreas...äääh Adam Riese, ohne Rostprobleme bis über 100. Mopped fahren!
Geil! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :lol:
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Re: Pulverbeschichten oder lackieren?

Beitrag von DR500 »

Sehe ich auch so wie der Andreas.
Des Weiteren ist das Lackierergebnis auf einer gestrahlten Oberfläche besser. Und man kommt beim Strahlen in alle Winkel…
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Re: Pulverbeschichten oder lackieren?

Beitrag von Blackrider-nf »

Moin 8)

Ich denke da kann man sich darüber streiten. Ich denke das bringt auch nichts. Jeder hat andere Erfahrungen gemacht mit lackierten und pulverbeschichteten Teilen.
Ich denke, das jeder für sich die Erfahrung machen soll. Ich denke dass beides seine vor und Nachteile hat.
Bisher hab ich mit pulverbeschichteten Sachen keine Probleme gehabt. Es ist da genau so wie beim Lack, sobald auch nur ein kleiner Kratzer oder Steinschlag ist, fängt das Problem an. Es reicht da schon ein kleines Loch in der Größe von einer Nadelspitze aus.
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Re: Pulverbeschichten oder lackieren?

Beitrag von DonGiggal »

Hallo ihr verrückten,

ich wollte eigentlich hier keine Diskussion über die Vor und Nachteile, oder wieso und warum die Vorarbeit so wichtig ist.
Das sind alles genau die Punkte die mir definitiv und hinreichend bekannt sind.
Hab schon unzählige Lackierprojekte hinter mir, so das ich durchaus sagen kann den Wert der Vorarbeit zu kennen.
Ich wollte nur Erfahrungen wie z.B. Standhaftigkeit der Pvb usw usw usw.
Keine Grundsatzdiskussion, sondern einfache und ungeschönte Erfahrungen.
Will das ganze jetzt ja nur 1 mal machen und nicht in 3-5 Jahren aufs neue.

Grüße

Georg
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Re: Pulverbeschichten oder lackieren?

Beitrag von Martl »

Gude,

Vorraussetzung,: optimale Behandlung des Grundmaterials.

Steinschlag mit Beschädigung der Oberfläche bis auf's Grundmaterial:
Pvb: Feuchtigkeit unterwandert die Beschichtung, das Grundmaterial oxidiert und irgendwann fällt dir ein Stück Pvb ab.
Lack: Nur an der Schadstelle beginnt Oxidation.

Worst Case halt, aber so ist das.
Ansonsten Glaubensfrage, wie beim Öl :mrgreen:

Cheers Martl
"Es gibt scho gnuag di ma soang wos i tua soi, da datst ma du groat obgehn"
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Re: Pulverbeschichten oder lackieren?

Beitrag von DR500 »

Easy hat geschrieben: 10 Nov 2021 18:52 Ja wenn Du das sagst..
Es gibt genügen Forenbeiträge in zB. Oldtimerforen Moppetforen usw wo meine Aussage bestätigt wird. Und einige die schreiben daß sogar die TÜV Plakette verweigert wurde da der Rahmen termisch behandelt wurde.
OEM machen das bei geschweißten Achsrahmen. Hab ich vor Ort bestaunen dürfen. Na Anlage die so groß ist, dass wenn das komplette Zink erstarren würde, die Anlage es nicht schaffen würde diesen riesigen Zink klotz zu schmelzen.
Metallurgisch passiert jedenfalls bei Alu mehr wenn es gepulvert als Stahl bei 400°C, und verboten ist es ebenfalls, trotzdem hast du’s bei den Felgen der RRS machen lassen. Bist du unzufrieden?
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