SP 44 B Supermoto + original Tacho - Lösung !!

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Re: SP 44 B Supermoto + original Tacho - Lösung !!

#16 

Beitrag von DR500 »

Moin Stefan,

es geht darum, dass der Tacho mit 17 Zoll Rädern richtig anzeigt. Da bringt die Schnecke der 250er nicht viel…
Und bei einer 17 Welle und 15mm Bohrung ist ein Rohr auch eher ungünstig :wink:
Ich denke das es sich lohnen würde, die achsdurchmesser der DRZ400SM und DR650SE zu vergleichen. Das könnte eher was werden…

Gruß
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deFlachser
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Re: SP 44 B Supermoto + original Tacho - Lösung !!

#17 

Beitrag von deFlachser »

Moin Tibor,

gerade nochmal alles überflogen. Natürlich hast Du recht, ein Adapterrohr brauchts nicht, wenn die Bohrung eh schon zu klein ist :oops:.
Offenbar scheint die Kreidlerschnecke die passende Übersetzung für ein 17 '' Rad zu haben, und wenn sie auch noch passt, alles super.
Der TE hat ne 44er, hier passt das wohl. Der Fragesteller ne 41er, hier scheint die Achse anders zu sein. Kreidler passt offenbar nicht. So hab ich das jetzt zumindest verstanden.

Gruß Stefan
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oetti
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Re: SP 44 B Supermoto + original Tacho - Lösung !!

#18 

Beitrag von oetti »

So, um das Thema von meiner Seiter her abzuschließen die frohe Kunde: ich habe meine Reifen mit den Akront-Felgen eingetragen bekommen.
es war eine kleine Odysse - aber schlußendlich hats geklappt.
Die kurze Geschichte dazu: Zuerst habe ich es beim TÜV versucht. Termin vereinbart, Dokumente vorab zentral hochgeladen (die wurden angefordert) und frohen Mutes zur Prüfstelle 50 Kilometer entfernt gefahren von der es heißt, die Prüfer dort wären in Ordnung. Allerdings weit gefehlt. ich habe selten so arrogante, herablassende und unwillige Menschen getroffen wie die beiden Prüfer, denen man die Unlust schon förmlich ansah und die mich lediglich belehrt haben: Was ich mir dabei denke? Wie ich mir das vorstelle? Ob mir klar ist, dass das mehrere Tausend (!!!) Euro kosten würde, denn es das ja eine Einzelabnahme, eigentlich dürften sie mich gar nicht mehr fahren lassen blablablabla.... Ich hab mich dann irgendwann auf die DR gesetzt und bin zurückgefahren. Gottseidank war es ein schöner Herbsttag Anfang Oktober und ich habe eine große Runde nach Hause gedreht. Wohlgemerkt: Das Gutachten für die Felgen (von HE Motorradtechnik, 53€) hatte ich dabei - das hat sie gar nicht interessiert.
Ich hätte es wissen müssen, denn persönlich habe ich alle TÜV-Prüfer bisher als absolute Korinthenkacker erlebt. Und ich bin bestimmt schon älter als die meisten hier im Forum :lol:
Ausnahmen bestätigen die Regel - ich persönlich habe in all den Jahren bisher keine Ausnahme erlebt.

Zu Hause habe ich dann eine KÜS-Prüfstelle hier in der Nähe angerufen - und bekam nach einen freundlichen Telefonat mit dem Ingenieur dort auch schnell einen Termin. Nach einer kurzen Sichtprüfung der DR hat er dann ziemlich lange rumgerechnet, mit Kollegen telefoniert, wieder gerechnet und schlußendlich gemeint, dass eine Begutachtung/Eintragung möglich ist. Lediglich der Tacho muss - bedingt durch den kleineren Vorderreifen - angepasst werden. Den Tacho habe ich dann ausgebaut und zu HE Motorradtechnik geschickt. Dort wurde er auf 17 Zoll Felgen angepasst und mit einer Beglaubigung an mich zurückgeschickt. Kosten: 53€. Danach wieder zum KÜS (inzwischen wars schon Mitte November, aber ich wollte das unbedingt schnellstmöglich durchziehen). nach einer Stunde hatte ich die Begutachtungsdokumente (120€) samt neuer Hauptuntersuchung (80€) in der Hand. heute war ich dann im Landratsamt und jetzt sind meine Supermoto Akront-Felgen samt Reifen ganz offiziell im Fahrzeugschein eingetragen.
Danke, lieber Herr Hofbauer vom KÜS Bad Abbach für die freundliche, perfekte & kompetente Betreuung.
Hier nochmals die Daten:
Vorne: Akront Felge 3.50 x 17 Conti Road Attack 4 120/70R17 (54S statt 58W)
Hinten: Akront Felge 4.25 x 17 Conti Road Attack 4 160/60R17 (64S statt 69W)
Der Lastindex musste etwas reduziert werden
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor oetti für den Beitrag (Insgesamt 2):
DR500 (23 Nov 2023 22:43), deFlachser (24 Nov 2023 07:14)
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