Damit das Öl mit möglichst geringem Widerstand abfließen kann. Der Öldruck ist generell nicht riesig, da braucht es kein zusätzliches Nadelöhr in Form einer kleinen Leitung. Etablierte Vorgehensweise._BJ_ hat geschrieben: 16 Mär 2026 16:03 [user_id=7796]
Ich frage mich ohnehin warum da so ein dickes Rohr verbaut wurde wo doch die Zuleitungen so dünn sind.
Nein, tut es nicht. Es reicht völlig wenn die Messspitze des Fühlers vom vorbeiströmenden Öl benetzt wird.Wenn mein Sensor nicht so winzig ist (vielleicht doch M10), dann verkleinere ich den Durchmesser erheblich
Nenn mir mal einen Grund warum man den Sensor so weit eindrehen sollte, dass er zur Drossel wird?
Aktuell misst du keine Temperatur. Wie bewertest du die Effektivität deiner Variante?Das mit dem Lüfter wurde natürlich schon an anderer Stelle diskutiert. Ich habe gute Erfahrungen mit dem Anblasen des Kopfes gemacht. Der Vorteil ist, dass der Ölkühler nicht verdeckt (oder nur minimal) ist und die Kühlung ohne Lüfter normal ist.
Welche Variante ist der Vergleich?
Das man Flüssigkeiten am effektivsten über Wärmetauscher kühlt und nicht möglichst indirekt über Gehäuse ist Stand der Technik.
Du braucht es keinen Mikrokontroller. Da reicht ein Thermoschalter irgendwo am Motorgehäuse, der je nach Temperatur den Lüfter zu- und abschaltet. Ist doch völlig egal ob der Lüfter bei 85 oder bei 90 grad los meiert…
Weil nach Öltemp zu regeln und Gehäuse zu kühlen ist irgendwie bisschen Strange. Insbesondere da das Öl noch nichtmal wirklich mit oberen Deckel der Zylinderkopfhaube Kontakt hat…darunter kommt erstmal isolierende Luft.




