Ölkühler DR650

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DR500
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Ölkühler DR650

#1 

Beitrag von DR500 »

 Themenstarter

Moin Zusammen,

das empfindlichste Bauteil im DR Motor ist der Zylinderkopf: Nockenwelle/Kipphebel und deren Lager. Also hab ich vor einiger Zeit ein Ölthermometer zwischen Ölkühler und Zylinderkopf gebaut und festgestellt, dass es ewig dauert, bis das zum Zylinderkopf kommende Öl auf Betriebstemperatur ist. Wenn´s draußen einigermaßen kalt ist, erreicht man diesen Punkt quasi gar nicht.
Daraufhin hab ich den Ölkühler abgeschraubt, woraufhin hier im Forum natürlich direkt Kritik aufkam.

Ich hab mich gerade etwas tiefergründig mit der CCM 644 auseinander gesetzt und bin auf folgende Internetseite gestoßen:
https://www.holomann.de/ccm/ccm.html
Aus Gewichts- und Themperaturgründen ist der Ölkühler demontiert worden. Die Ölthemperatur ist im Sommer 2003 an den heißesten Tagen nicht über 85° C gestiegen, wohlgemerkt ohne Ölkühler. Die Warmfahrzeit hat sich danach extrem verkürzt, und die Charakteristik des Motors hat sich ebenfalls verbessert. Zum schliessen der Ölstutzen wurden ausgelaserte Edelstahlplatten verwendet (Sonderanfertigung).
Ich bin also nicht der einzige, der diese Problematik erkannt hat. Vielleicht ein sinnvoller Input für den einen oder anderen.

Gruß
PS: bei den alten DRs kann man natürlich nicht wie in dem Link die Kanäle dicht machen. Logisch. Auch ein Ölthermostat kann bei den alten DRs nicht einfach zwischengeschalten werden. Es braucht dann einen Bypass.
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Re: Ölkühler DR650

#2 

Beitrag von DonGiggal »

Hi Tibor,

klingt im ersten Step schon vernünftig.
Wo ich nur bedeneken hätte ist, wenn man mal im Stau oder
in der Stadt von Ampel zu Ampel hechtet.
Denk schon das hier die Temperatur des Öl´s schnell ausserhalb
der Komfortzone landet.
Gerade die Motorenöle für Mopeds vertragen zwar eine weitaus
höhere Temperatur als die von Autos, aber gerade in Situationen
wie Stau oder Stadtverkehr sind selbst diese zu hohen thermischen
Belastungen ausgesetzt. Denk ich zumindest mal.


Grüße

Schorsch
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Re: Ölkühler DR650

#3 

Beitrag von dodderer »

Ich hatte bei der DR 600 im Winter immer eine Abdeckung über dem Ölkühler, das war sinnig.
Bei der RSE jetzt habe ich noch nicht gemessen, aber durch die Mehrbelastung des Motors durch den Beiwagen halte ich das für nicht unbedingt unsinnig. Werde es aber auf jeden Fall mal prüfen.
Und mal zum Vergleich: Bei absolut gleichen Bedingen was Geschwindigkeit, Fahrstrecke, Umgebungstemperatur, Fahrzeuggewicht, Steigungen u.s.w. angeht, hat meine SLR eine Öltemperatur von 120°C im Öl angezeigt, und das Thermometer geht 10°C vor. In diesem Fall ohne Ölkühler.
Dem Flachser seine DR hat nur 85°C angezeigt, aber da steckt das Thermometer ja auch nicht im Öl, und die Abweichung war nicht bekannt.
Viele Grüße
Andreas
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Re: Ölkühler DR650

#4 

Beitrag von DonGiggal »

Man muß hier schon 2 gleiche Motoren zum Vergleich heranziehen.
Ein wassergekühlter Mopedmotor zum Beispiel hat eine andere
Öltemperatur als ein Luft- Öl gekühlter.
Bei Fahrt hat das Öl im wassergekühltem Motor eine höhere Temperatur als im
Luft - Öl gekühltem.
Auch wenn der Temperaturunterschied nur sehr gering ausfällt so ist es doch
ein Unterschied.
Selbst wenn man eine Luft- Öl gekühlte Honda mit der DR vergleicht ist es
nur bedingt aussagekräftig.
Um genaues sagen zu können müßte man eine DR mit vorhandenem Ölkühler
und eine mit deaktivierten Ölkühler vergleichen.

Grüße

Schorsch
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Re: Ölkühler DR650

#5 

Beitrag von maro500 »

Sprechen wir hier von warmgefahrenen Motoren?
Wenn ja, wie kann ein Öl, das aus dem Ölkühler kommt, zum Kopf geht und dort schmieren und kühlen soll, zu kalt sein? Das Thermometer zeigt die Temperatur des durchgehenden Öles NACH dem Kühler an, das ist der tiefste Punkt, aber wie warm oder heiss sind die Bauteile, auf die das Öl trifft, den kritischen Stellen im Kopf? Freut Euch über jede 10 Grad, die das Öl dort kühler ankommt.
Das ist erst einmal mein Standpunkt, zugegebenerweise erst einmal unbewiesen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, das zu verifizieren oder zu widerlegen.
- Macht einen breit angelegten Verschleisstest über 100 Moppis und mindestens 50k Laufleistung, mit und ohne Kühler.
- Verbessert die Sensorik im Motor, wie heiss die Nockenwelle in ihrer Lagerung effektiv wird, die Temperatur an den Kipphebeln und Ventilen, die Kopftemperatur.
- Nehmt den Motor alle 5000km auseinander und schaut nach, messt.
Ich habe keine Suzi, ein anderes japanisches luftgekühltes Einzylindermodell, und fahre mit Ölkühler. Mein Peilstab verrät mir die Öltemperatur oben im Rahmen nach Durchlauf durch den Kühler. 70° dort sind gut, ich akzeptiere aber auch 60°. 80° sind schon heiss, bei über 90° mache ich Kaffeepause, nennt mich Weichei, ich vertrage das. Während der Zeit, wo andere dann eine Revision machen, fahren wir weiter in Urlaub... Ich denke daran, wo die Temperatur gemessen wird und wohin das Öl anschliessend geht. Dafür kann es nicht kalt genug sein! Wohlgemerkt, ich spreche von einem wamgefahrenen Motor, natürlich kann Öl beim Start zu kalt sein.
Mein Modell fahre ich nun ca 270tkm und seitdem der Ölkühler da ist, geniesse ich die Vorteile.
Grüsse aus der Eifel
maro
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Re: Ölkühler DR650

#6 

Beitrag von DR500 »

 Themenstarter

maro500 hat geschrieben: 07 Okt 2023 21:59 Sprechen wir hier von warmgefahrenen Motoren?
Wir reden davon, was der Motor überhaupt erreicht.
Wenn ja, wie kann ein Öl, das aus dem Ölkühler kommt, zum Kopf geht und dort schmieren und kühlen soll, zu kalt sein?
In dem der Kühler zu gut kühlt.
das ist der tiefste Punkt
Sicher nicht.
Freut Euch über jede 10 Grad, die das Öl dort kühler ankommt.
In erster Instanz soll das Öl schmieren.
Das ist erst einmal mein Standpunkt, zugegebenerweise erst einmal unbewiesen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, das zu verifizieren oder zu widerlegen.
- Macht einen breit angelegten Verschleisstest über 100 Moppis und mindestens 50k Laufleistung, mit und ohne Kühler.
Zu wissen das Öl bei zu geringen Temperaturen nicht ideal schmiert reicht. Oder warum denkst du soll man Öl warmfahren? Wohl sicher nicht, weil kaltes Öl besser kühlt…

Mein Peilstab verrät mir die Öltemperatur oben im Rahmen nach Durchlauf durch den Kühler. 70° dort sind gut, ich akzeptiere aber auch 60°. 80° sind schon heiss, bei über 90° mache ich Kaffeepause, nennt mich Weichei, ich vertrage das.
Weihei ist das falsche Wort.

Gruß
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Re: Ölkühler DR650

#7 

Beitrag von dodderer »

Jedem seine Philosophie, jeder so wie er glücklich ist damit.
Das hat mit Weichei nichts zu tun, sondern mit Leben und Leben lassen.
Und es ist immer interessant die Gedanken, die zu solchen Entscheidungen führen, kennen zu lernen. Man muß es ja nicht befolgen.
Viele Grüße
Andreas
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Re: Ölkühler DR650

#8 

Beitrag von DR500 »

 Themenstarter

Sicherlich kann man aus der Frage, ob Motoröl bei 60°C Betriebstemperatur erreicht hat oder nicht, eine Philosophie machen, deren wichtigstes Entscheidungskriterium das Wohlbefinden des Fahrers ist.
Man kann die Frage aber auch einfach verneinen und davon ausgehen, dass ein erwachsener Mensch nachhaltiger glücklich ist, wenn er lernt wie er seinem Fahrzeug ein längeres Leben einhaucht.
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dodderer
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Re: Ölkühler DR650

#9 

Beitrag von dodderer »

dodderer hat geschrieben: 08 Okt 2023 07:24 Jedem seine Philosophie, jeder so wie er glücklich ist damit.
Es gibt genug Menschen, die Ihr Mopped zu Grunde fahren durch ihre Art damit umzugehen. Warum nicht?
Es ist ihr Mopped, und wenn es für sie OK ist, dann kann man sie doch machen lassen. :!:
Ebenso gibt es auch das Gegenteil, nur ja keine Eventualität außer 8 lassen und alles auf die Spitze treiben, damit ja nichts zu Schaden kommt.
Wenn das für die Betreffenden OK ist, dann kann man sie ebenso machen lassen. :!:
Jeder redet über Toleranz, aber sie mal leben?? Wäre doch auch mal ein Ansatz :mrgreen:
Und ob man das dann Philosophie nennt oder nicht, auch das ist im Rahmen der Toleranz gedeckt :D :D
Einen schönen Sonntag noch................
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Viele Grüße
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Re: Ölkühler DR650

#10 

Beitrag von Motzkeks »

Ja, wer braucht schon Ölkühler? Irgendwie wird das Öl schon in den Zylinderkopf kommen, selbst wenn man die einzige Leitung dorthin zustopft. :wink:

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Re: Ölkühler DR650

#11 

Beitrag von Ulf »

Motzkeks hat geschrieben: 08 Okt 2023 11:54 Ja, wer braucht schon Ölkühler? Irgendwie wird das Öl schon in den Zylinderkopf kommen, selbst wenn man die einzige Leitung dorthin zustopft. :wink:
Hi,
Der TE hat eingangs darauf hingewiesen, dass dann ein Bypass benötigt wird.
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Re: Ölkühler DR650

#12 

Beitrag von Motzkeks »

Ja, hat er. War deshalb auch mehr auf die verlinkte CCM mit dem Triebwerk der SP46 bezogen:
Zum schliessen der Ölstutzen wurden ausgelaserte Edelstahlplatten verwendet
Was nun mal unweigerlich zum Tode des Zylinderkopfs durch Mangelschmierung führt, egal wie schön und gut das Edelstahl ist.
die Charakteristik des Motors hat sich ebenfalls verbessert.
Vielleicht nicht die beste Zitiervorlage, wenn man sich selbst mutwillig einen wirtschaftlichen Totalschaden auslöst und das als Verbesserung empfindet... :roll:
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Re: Ölkühler DR650

#13 

Beitrag von deFlachser »

Das der TE den Ölkreislauf zum Kopf dicht macht, kann ich bei seinem Beitrag beim besten Willen nicht erkennen. Er entledigt sich nur des Ölkühlers und sorgt eben mittels Bypass für die Schmierung im Kopf. Ich gehe auch davon aus, das er weiß, was er tut.
Es muss auch niemand nachmachen, davon war ebenfalls keine Rede. Jeder wie er mag.
M. M. n. mag es bei winterlichen Temperaturen gut sein, im Sommer bei fast 40 Grad und dann im Stau stehen, da kommen mir Zweifel. Hatte sogar schon mal überlegt, einen Lüfter anzubauen. Wirklich gemessen habe ich die Öltemperatur nicht, und was das "Spritzthermometer" als Einfüllschraube anzeigt, naja. Da kann ich mir vermutlich auch das Öl auf die Finger gießen, und anhand der Brandblasengröße die Temperatur ermitteln :mrgreen:.
Das Ding war halt dran, macht mich aber eher nervös, wenn ich mal nen Blick drauf werfe.

Gruß Stefan
Erfahrung verhält sich proportional zur Masse des zerstörten Materials :roll:
Am Besten wir halten die Welt einmal kurz an, und lassen die Idioten aussteigen :mrgreen:.
Mit dummen Menschen zu diskutieren, ist wie mit einer Taube Schach zu spielen :wink:.

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Re: Ölkühler DR650

#14 

Beitrag von Stubi »

Motzkeks hat geschrieben: 08 Okt 2023 11:54 Ja, wer braucht schon Ölkühler? Irgendwie wird das Öl schon in den Zylinderkopf kommen, selbst wenn man die einzige Leitung dorthin zustopft. :wink:

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Das ist ja echt schade daß der Ölkühler keinen thermostatgeführten Bypass hat. Das wäre mal Idee sowas zu entwickeln.
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Wir die guten Willens sind, geführt von Ahnungslosen, versuchen für die Undankbaren das Unmögliche zu vollbringen. Wir haben schon so viel mit so wenig so lange versucht daß wir jetzt qualifiziert genug sind fast alles mit nichts zu bewerkstelligen.
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Re: Ölkühler DR650

#15 

Beitrag von DR500 »

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dodderer hat geschrieben: 08 Okt 2023 11:00 Wenn das für die Betreffenden OK ist, dann kann man sie ebenso machen lassen. :!:
Jeder redet über Toleranz, aber sie mal leben?? Wäre doch auch mal ein Ansatz :mrgreen:
Wenn meine Posts den Eindruck erweckt haben, dass ich irgendjemand zu irgendetwas zwinge, dann handelt es sich um ein Missverständnis.
Ich hab den Thread aufgemacht und sachlich über vor- und Nachteile zu diskutieren. Und dazu gehört der Fakt, dass es völlig unsinnig ist sein Fahrzeug bewusst mit nur 60°C Öltemperatur zu bewegen. Genau das war im Grunde die Kernaussage des ersten Posts.
Wenn es der Kollege trotzdem tun will, kann er es gern machen. Mit dem Fakt, dass es kontraproduktiv ist, müssen sowohl er als auch du umgehen können.
Und wenn das sachliche nennen von Fakten für dich ein Zeichen von Intoleranz ist, kann ich persönlich sehr gut damit umgehen.
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