Neu bei den DR 650 und natürlich mit Fragen.

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DR_Jörg
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Re: Neu bei den DR 650 und natürlich mit Fragen.

#46 

Beitrag von DR_Jörg »

:D

Der Vergaser sollte einer generellen Überholung zugeführt werden.

Alles andere ist an der Stelle rumgefummel auf Verdacht und führt nur zu Enttäuschungen.

Wellendichtung der Drosselklappe und vor allem den Schwimmerstand nicht vergessen !
Ohne doofe Signatur ! :mrgreen:
Grüße Jörg

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DR500
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Re: Neu bei den DR 650 und natürlich mit Fragen.

#47 

Beitrag von DR500 »

DR_Jörg hat geschrieben: 03 Apr 2024 11:46
Wellendichtung der Drosselklappe und vor allem den Schwimmerstand nicht vergessen !
Der vorgelagerte Test mit dem Bremsenreiniger zielt u.a. darauf ab. Wenn die Kiste bei dem Test nicht höher dreht, kann man sich den Ausbau der DK sparen. Außer man hat Langeweile
Beelzebub
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Re: Neu bei den DR 650 und natürlich mit Fragen.

#48 

Beitrag von Beelzebub »

 Themenstarter

Mühsam nährt sich das Eichhörnchen. ;)

Heute früh, bevor es nachher wieder zu regnen beginnt, mal die Schelle zwischen Vergaser und Motor nachgezogen.
Die war nicht so richtig, richtig fest.
Danach Choke rein und angetreten. Erstmal nix. Dann Standgas raus und sie ist gestartet.
Besprühen der Verbindungsstelle an der Schelle mit Bremsenreiniger hat allerdings erstmal nichts merklich verändert.

Also eine Runde gefahren, bis sie warm war, Choke raus und dann das Standgas wieder runter gedreht.
Dann noch mal im warmen Zustand die Schelle minimal weiter gezogen (ging leider nicht gut, die Schraube ist längst ausgenudelt, da brauche ich eine neue, vielleicht gleich eine mit Torx, damit die nicht wieder ausnudelt.

Danach angekickt, zack, beim zweiten Versuch war sie da.
Standgas etwas erhöht (1700upm), dann startete sie nicht.
Also wieder etwas runter. Geht.
Aktueller Stand: Standgas im warmen Zustand bei knapp 1500 Touren, dann startet sie warm beim zweiten oder dritten Kick.
Wie es im kalten Zustand ist, weiß ich nicht.
Die Leerlaufgemischschraube konnte jetzt auch ein klein bißchen weiter rein, ca. bei drei zweieinhalb Umdrehungen, vielleicht ein wenig mehr.

Also alles schon mal besser als am Anfang. Die Richtung scheint zu stimmen.
Wenn ich eine neue Schraube habe und diue Schelle noch etwas nachziehen kann, komme ich vielleicht langsam in den normalen Bereich.

Klingt das einigermaßen schlüssig?

PS: Weiß einer, was für eine Schraube in der Schelle ist und welche Steigung das Gewinde hat?
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Beelzebub
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Re: Neu bei den DR 650 und natürlich mit Fragen.

#49 

Beitrag von Beelzebub »

 Themenstarter

So, ich habe nun mal die Luftuzufuhr überprüft und keine Quelle für Nebenluft gefunden.
Den Vergaser habe ich erstmal auf "default" zurückgesetzt, was die Gemischschraube angeht und so startet die Maschine jetzt so recht und schlecht nach drei bis sechs Versuchen. Aber weiterhin nur dann, wenn die Leerlaufschraube komplett draußen ist.
Wenn sie läuft kann ich die Schraube wunderbar auf den gewünschten Leerlauf stellen und dann läuft das auch.

Ich habe den Eindruck, daß sie untenrum etwas zögerlich Gas annimt, obenrum geht sie sehr gut. Aber ich habe natürlich keinerlei Erfahrung mit Einzylindern.

Heute bin ich eine längere Runde (40km oder so) gefahren und danach habe ich mir mal die Kerze angeschaut.
Was sagt ihr zu dem Bild? So richtig gut ist das nicht:
original_52935e6d-5179-4d94-8293-35de699372d7_IMG_20240408_165246.jpg
Ich beobachte aktuell genau den Ölstand. Dafür, daß ich erst ca. 250km mit der DR gefahren bin, ist der Ölstand schon merklich in Richtung Minimum gewandert.

Und was ich auch noch erwähnen sollte: es ist ein GPR oval verbaut, allerdings mit standard Luftfilter, vielleicht sind die Düsen mit dem GPR unzureichend dimensioniert?

Grüße
Robert
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dodderer
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Re: Neu bei den DR 650 und natürlich mit Fragen.

#50 

Beitrag von dodderer »

So richtig über sieht die Kerze doch gar nicht aus.
1. Wenn Auspuff geändert ist, dann sollte eigentlich auch der Vergaser angepasst werden. Jedoch sollte das, wenn nicht geschehen, nicht diese Auswirkungen haben.
2. Auf 250km von normalem Ölstand auf deutlich sichtbar Richtung Minimum ist zu viel Ölverlust. Zum Vergleich: Ich habe gerade meine XBR 500 ca. 1000km über kleine Vorpyrenäenstraßen in Spanien gejagt, Ölverlust eigentlich nicht feststellbar. Und das mit 50.oookm auf der Uhr. Das kenne ich auch so von meiner SLR und von der DR 650. Die 600er hat am Schluss ähnlich Öl konsumiert wie Dein Mopped, aber mit 143.oookm.

Mach doch mal, wenn das Mopped ein paar Kilometer gelaufen ist und Standgas so stimmt, die Kerzen raus und dieses blitzeblank sauber. Dann einschrauben, drei Mal kicken ohne den Gaszug zu betätigen, und ausbauen zum anschauen. Wenn Du zu viel Sprit hast, dann sollten die doch je tratschnass sein. Und sie müsste von deiner Beschreibung her ja absaufen. Ich gehe mal davon aus, das Elektrodenabstände OK sind? Kann man auf Deinem Bild so nicht sehen.
Diese mögliche Absauferei ist, aus meiner Sicht, ein Grund die Deko auf manuell umzubauen. Wenn versoffen, dann ein paar Mal mit offenem Auslassventil durchgetreten, und dann geht das wieder. Und solange die Ventilaushebung nicht über eine Fliehkraftregelung, wie bei Kawa oder Honda ab irgendwann, realisiert ist, baue ich die Moppeds um :D
Viele Grüße
Andreas
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Re: Neu bei den DR 650 und natürlich mit Fragen.

#51 

Beitrag von deFlachser »

dodderer hat geschrieben: 09 Apr 2024 07:56 Diese mögliche Absauferei ist, aus meiner Sicht, ein Grund die Deko auf manuell umzubauen.
Die 44er hat manuellen Deko.

Gruß Stefan
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dodderer
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Re: Neu bei den DR 650 und natürlich mit Fragen.

#52 

Beitrag von dodderer »

Dann muss ich das präzisieren: Eine manuelle Deko, die nicht von alleine wieder entsperrt, sondern wie bei den alte XT500 und SR500, bei denen ich einfach bei Bedarf am Hebel ziehe, und das Ventil eben offen hält, solange ich das will. Ist das bei der 44er so gemacht, oder wie bei den Suzukis die ich kenne: Ziehen, dann ist das Ventil offen, wird aber entsperrt durch Betätigung des Kickstarters.
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Re: Neu bei den DR 650 und natürlich mit Fragen.

#53 

Beitrag von marvfpv »

Das alleinige Entsperren versteh ich nicht ganz.
Du drückst den Hebel, der bleibt unten, dann kickst du laaaaaangsam runter bis der Hebel zurückspringt. Jetzt kräftig durchkicken. Du kannst den Dekohebel natürlich auch gezogen halten, dann bleibt es dauerhaft offen. Super zum "freikicken" wenn man mal wieder zu viel Choke benutzt hat.

LG
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dodderer
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Re: Neu bei den DR 650 und natürlich mit Fragen.

#54 

Beitrag von dodderer »

Danke für die Aufklärung :D
Ich hatte immer nur beobachtet, wie die Fahrer der entsprechenden Moppeds eben den Hebel gezogen haben, und dann ist eben das Ventil doch irgendwann von alleine zu gegangen. Das man das, wenn gewünscht, offen halten kann war mir nicht bekannt.
Viele Grüße
Andreas
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Re: Neu bei den DR 650 und natürlich mit Fragen.

#55 

Beitrag von deFlachser »

marvfpv hat geschrieben: 09 Apr 2024 08:50 Du kannst den Dekohebel natürlich auch gezogen halten, dann bleibt es dauerhaft offen. Super zum "freikicken" wenn man mal wieder zu viel Choke benutzt hat.
Genau so :wink:.

Gruß Stefan
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Re: Neu bei den DR 650 und natürlich mit Fragen.

#56 

Beitrag von marvfpv »

Wenn mir jemand jetzt noch erklären könnte wie der hebel automatisch zurückspringt(bis auf die feder hehe). alternativ muss ich mir mal meinen Ersatzkopf anschauen, denke nach bissl Überleegerei könnte das auch logisch werden. Hatte den Motor ja komplett zerlegt aber da hab ich nicht viel Nachgedacht sondern einfach doof wieder zusammengebaut :lol:

LG
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#57 

Beitrag von Beelzebub »

 Themenstarter

dodderer hat geschrieben: 09 Apr 2024 07:56 So richtig über sieht die Kerze doch gar nicht aus.
Ich sehe halt etwas viel Ruß/Öl unten an der Kerze. Aber ja, dafür, daß ich dachte, die Läuft komplett daneben, geht es.
Es bleibt übrigens dabei: Bei normal eingestelltem Vergaser brauche ich zwischen 10 und 20 Versuche, bis sie an ist.
Und es geht weiterhin nur bei rausgedrehter Standgasschraube.
Ich werde mal sehen, ob ich einen anderen Vergaser besorge, den schick mache und dann...
dodderer hat geschrieben: 09 Apr 2024 07:56 2. Auf 250km von normalem Ölstand auf deutlich sichtbar Richtung Minimum ist zu viel Ölverlust. Zum Vergleich: Ich habe gerade meine XBR 500 ca. 1000km über kleine Vorpyrenäenstraßen in Spanien gejagt, Ölverlust eigentlich nicht feststellbar. Und das mit 50.oookm auf der Uhr. Das kenne ich auch so von meiner SLR und von der DR 650. Die 600er hat am Schluss ähnlich Öl konsumiert wie Dein Mopped, aber mit 143.oookm.
Ich bin jetzt inklusive heute knapp 320km gefahren. Vorher war der Ölstand knapp über "F" und jetzt ist er noch etwas über "L", nicht mehr ganz die Mitte zwischen beiden Ständen. Ich denke, noch vierzig, fünfzig km, dann muß ich nachkippen.
Etwas Öl geht wohl über die Verbindung zum Ölkühler weg, da ist ein leichter Ölnebel zu bemerken.
Und am Auspuff ist etwas Ruß zu sehen, aber das habe ich an meiner GS auch, und die verbraucht kaum Öl.

Anbei auch ein Foto vom Auspuff, da sieht man den Ruß.
IMG_20240409_131419.jpg
dodderer hat geschrieben: 09 Apr 2024 07:56 Mach doch mal, wenn das Mopped ein paar Kilometer gelaufen ist und Standgas so stimmt, die Kerzen raus und dieses blitzeblank sauber. Dann einschrauben, drei Mal kicken ohne den Gaszug zu betätigen, und ausbauen zum anschauen. Wenn Du zu viel Sprit hast, dann sollten die doch je tratschnass sein. Und sie müsste von deiner Beschreibung her ja absaufen. Ich gehe mal davon aus, das Elektrodenabstände OK sind? Kann man auf Deinem Bild so nicht sehen.
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Von absaufen rede ich eigentlich nicht. Ich denke nicht, daß da zu viel Sprit ist, da stimmt eher irgenwas mit der Mischung nicht. Leerlaufdüse dicht oder so. Deshalb möchte ich demnächst mal an den Vergaser.

Grüße und euch noch einen schönen Abend.
Robert
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Re: Neu bei den DR 650 und natürlich mit Fragen.

#58 

Beitrag von deFlachser »

Beelzebub hat geschrieben: 09 Apr 2024 20:07 Und es geht weiterhin nur bei rausgedrehter Standgasschraube.
Das will mir echt nicht in den Kopf. Du nimmst ihr komplett das Standgas weg? Ich hab ja auch ne 41er. Hier dreh ich die Standgasschraube immer ne halbe bis ganze Umdrehung rein, erhöhe also das Standgas. Dann beim Kicken die Griffel weg vom Gasgriff, um nicht unbeabsichtigt Gas zu geben, auch wenn's nur ein bißchen ist. Wenn ich das so mache, springt sie, im kalten Zustand nach 3-4 Kicks an. Der Choke iss dabei auch drin, also der zweite Raster. Sitz ja direkt am Vergaser.
Hat da jemand ne plausible Erklärung, bzg. Standgas komplett weg? Will mir absolut nicht einleuchten.

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Re: Neu bei den DR 650 und natürlich mit Fragen.

#59 

Beitrag von dodderer »

Beelzebub hat geschrieben: 09 Apr 2024 20:07

Von absaufen rede ich eigentlich nicht. Ich denke nicht, daß da zu viel Sprit ist, da stimmt eher irgenwas mit der Mischung nicht. Leerlaufdüse dicht oder so. Deshalb möchte ich demnächst mal an den Vergaser.

Grüße und euch noch einen schönen Abend.
Robert
Das die Mischung nicht stimmt ist relativ klar. Aber in welche Richtung? Entweder zu fett, oder zu mager. Und darum meinte ich du solltest mal nach kurzem erfolglosen Startversuch die Kerzen anschauen. Dann siehst du ja in welche Richtung es geht. Ist halt trial and error, aber wenn du den Fehler wüsstest würdest du hier ja nicht darüber schreiben :wink:
Die Sache mit dem Absaufen war nur einfach den Gedanken von mir weiter gesponnen, da es ja nicht auszuschließen ist.
Viele Grüße
Andreas
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Re: Neu bei den DR 650 und natürlich mit Fragen.

#60 

Beitrag von Beelzebub »

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dodderer hat geschrieben: 09 Apr 2024 21:11
Das die Mischung nicht stimmt ist relativ klar. Aber in welche Richtung? Entweder zu fett, oder zu mager. Und darum meinte ich du solltest mal nach kurzem erfolglosen Startversuch die Kerzen anschauen. Dann siehst du ja in welche Richtung es geht. Ist halt trial and error, aber wenn du den Fehler wüsstest würdest du hier ja nicht darüber schreiben :wink:
Die Sache mit dem Absaufen war nur einfach den Gedanken von mir weiter gesponnen, da es ja nicht auszuschließen ist.
Dann baue ich die Kerze bei Gelegenheit aus schaue sie mir an, baue sie ein, mache drei bis vier Startversuche und dann wieder raus mit der Kerze und vergleichen.

Komme aber vermutlich erst morgen dazu.

Viele Grüße
DR 650 R, 1993
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