Hallo zusammen,
ich plane gerade ein paar kleinere Wochenendtouren und merke, dass bei mir alles auf mehrere Stellen verteilt ist: Wetter-App, Karten-App, Tankstopps, Notizen zu Streckenabschnitten und ein paar Hinweise von Freunden. Für eine Tagestour ist das egal, bei mehreren Tagen wird es unübersichtlich.
Es gibt inzwischen genug Apps und Assistenten, die aus Stichpunkten eine Route, Packliste oder Tagesübersicht bauen können. Praktisch wäre das schon, besonders wenn man unterwegs etwas ändern will. Gleichzeitig frage ich mich, ob man damit nicht zu viele Bewegungsdaten, private Notizen und Vorlieben in einem Konto bündelt. Papierkarte und lokale GPX-Datei sind weniger bequem, aber überschaubarer.
Wie plant ihr solche Touren heute? Nutzt ihr smarte Dienste, trennt ihr Konto und Routen bewusst, oder bleibt ihr bei lokalen Dateien und einfachen Notizen?
Tourenplanung mit smarten Assistenten, praktisch oder zu viel Konto?
-
Andrea50Lena
- Ganz neu hier

- Beiträge: 2
- Registriert: 06 Mai 2026 20:35
Re: Tourenplanung mit smarten Assistenten, praktisch oder zu viel Konto?
hallo ,
ich oute mich mal als alter Sack , Handy - PC DAU ( dümmster anzunehmernder user ) mit Verfolgungswahn
Bisher bin ich immer noch mit nem Zettel / Karte im Tankrucksack egal wohin gekommen , manchmal tuts auch ein " normales " Navi ( Auto . Navi ) ,
das mit irgendwelchen Zwischenpunkten in der Pampa und " kürzeste Strecke " gefüttert wird , für nen TET oder ähnlich tuts ein Garmin Montana.
Und wenn gar nichts mehr geht , versucht man die Kontaktaufnahme mit den Eingeborenen
, die Kennen sich meisten aus.
mfg
Luigi
ich oute mich mal als alter Sack , Handy - PC DAU ( dümmster anzunehmernder user ) mit Verfolgungswahn
Bisher bin ich immer noch mit nem Zettel / Karte im Tankrucksack egal wohin gekommen , manchmal tuts auch ein " normales " Navi ( Auto . Navi ) ,
das mit irgendwelchen Zwischenpunkten in der Pampa und " kürzeste Strecke " gefüttert wird , für nen TET oder ähnlich tuts ein Garmin Montana.
Und wenn gar nichts mehr geht , versucht man die Kontaktaufnahme mit den Eingeborenen
mfg
Luigi
Re: Tourenplanung mit smarten Assistenten, praktisch oder zu viel Konto?
Hi,
ich bin auch kein Freund der digitalen Planung. Hab das mal bei einem Kumpel gesehen, der hat sich was neues gekauft und natürlich auch die vielen kleinen Helferlein.
Zu Hause auf dem Rechner tagelang geplant, zum Handy überspielt und abgespeichert mit dem Display der Maschine verbunden und losgefahren. Nach 10 km erster Stopp.
Die Verbindung bricht ständig ab. Nach 50 km Schnauze voll, neuer Plan. Karte raus, grob die wichtigsten Punkte im Kopf gespeichert, die erste Baustelle umfahren, rein in die nächste Baustelle,
die Orientierung verloren, Handy raus, Eiscafé gesucht gefunden, war doch ein schöner Tag. Will sagen, erstens kommt es anders und zweiten als man denkt.
Was machst du im Ausland. Z.B. Georgien. zwei Tage in die Planung investiert und dann ist die einzige Strasse zum Ziel wegen Erdrutsch gesperrt und dann ist das Moped immer schlechter
gelaufen und jetzt geht es ganz aus. Der Verdacht, das der Tankwart dir Diesel ins Moped geschüttet hat macht dich richtig wütend. Ach ja, das Schneetreiben geht über in einen
Hagelschauer und dabei war doch alles so gut geplant. Jetzt heißt es zurück, aber wohin. Die ausgewiesene Unterkunft mit Restaurant war ja zu.
Bei mir gibt es ein grobes Ziel, eine Campingausrüstung, etwas Reiseproviant, den Tank voll Sprit, Offlinekarten, eine Übersetzung App. und den festen Willen irgendwo anzukommen,
Hauptsache von dort komme ich wieder nach Hause. Zweite Sim-Karte wenn nicht EU nicht vergessen.
Wo bleibt das Abenteuer wenn alles glatt geht. Es gäbe da noch viel zu schreiben. Losfahren, Spass haben, gesund bleiben.
Grüße Thomas
ich bin auch kein Freund der digitalen Planung. Hab das mal bei einem Kumpel gesehen, der hat sich was neues gekauft und natürlich auch die vielen kleinen Helferlein.
Zu Hause auf dem Rechner tagelang geplant, zum Handy überspielt und abgespeichert mit dem Display der Maschine verbunden und losgefahren. Nach 10 km erster Stopp.
Die Verbindung bricht ständig ab. Nach 50 km Schnauze voll, neuer Plan. Karte raus, grob die wichtigsten Punkte im Kopf gespeichert, die erste Baustelle umfahren, rein in die nächste Baustelle,
die Orientierung verloren, Handy raus, Eiscafé gesucht gefunden, war doch ein schöner Tag. Will sagen, erstens kommt es anders und zweiten als man denkt.
Was machst du im Ausland. Z.B. Georgien. zwei Tage in die Planung investiert und dann ist die einzige Strasse zum Ziel wegen Erdrutsch gesperrt und dann ist das Moped immer schlechter
gelaufen und jetzt geht es ganz aus. Der Verdacht, das der Tankwart dir Diesel ins Moped geschüttet hat macht dich richtig wütend. Ach ja, das Schneetreiben geht über in einen
Hagelschauer und dabei war doch alles so gut geplant. Jetzt heißt es zurück, aber wohin. Die ausgewiesene Unterkunft mit Restaurant war ja zu.
Bei mir gibt es ein grobes Ziel, eine Campingausrüstung, etwas Reiseproviant, den Tank voll Sprit, Offlinekarten, eine Übersetzung App. und den festen Willen irgendwo anzukommen,
Hauptsache von dort komme ich wieder nach Hause. Zweite Sim-Karte wenn nicht EU nicht vergessen.
Wo bleibt das Abenteuer wenn alles glatt geht. Es gäbe da noch viel zu schreiben. Losfahren, Spass haben, gesund bleiben.
Grüße Thomas
SP43b



